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Hittfelder Sharks machen Geschenke

Gegen die beiden Gegenspieler aus Berlin konnte der Hittfelder Justus Hollatz in dieser Szene perfekt in Sicherheit bringen (Foto: Willner)
 
Unter dem Korb musste sich der Hittfelder Justus Meyer mächtig strecken - konnte auch noch punkten (Foto: Willner)

BASKETBALL: Jugend-Bundesligateam hat nach spektakulärer Aufholjagd mit 56:68 im Heimspiel gegen Berlin-Charlottenburg verloren

(cc). Zum Rückspiel der Vorrunde der Jugend-Basketball-Jugendliga war der Tabellenletzte DBV Charlottenburg in Hittfeld zu Gast. Nach der Papierform und der Tatsache des Sieges im Hinspiel waren die Hoffnungen auf Sieg mehr als berechtigt. Es lief total ander, und die Hittfelder Sharks (Haie) kassierten eine 56:68-Niederlage.
Die Sharks begann überraschend nervös, und die Gäste drückten von Anfang an auf das Tempo. Die Nervosität beeinträchtigte sichtbar die Konzentration: Unnötige Ballverluste durch riskante Pässe, ausbaufähige Wurfquoten durch überhastete Abschlüsse und das Zulassen von gut ausgespielten und verwerteten Chancen des Gegners. Das alles führte zu einem Rückstand von 11:23 nach dem ersten Viertel.
Vergleichbar wurde anfangs auch im zweiten Spielabschnitt gespielt, so daß es zu einem deutlichen Abstand von 16 Punkten nach sechs Minuten in diesem Viertel kam. Dann begann eine sehenswerte, furiose Aufholjagd. Die Sharks spielten endlich nach ihren Möglichkeiten und konnten mit Tempo und Konzentration Punkt für Punkt aufholen. In diesen letzten Minuten vor der Halbzeitpause konnten die Gäste nur noch einmal scoren. Das begeisterte auch die zahlreichen Zuschauer in der Hittfelder Sporthalle. Nach halber Spielzeit war die Partie plötzlich ausgeglichen - 35:35!
Die erhoffte Wendung schien in greifbarer Nähe zu sein. Die Sharks erarbeiteten sich zunächst eine Führung von vier Punkten. Anschließend verfielen sie wieder schlagartig in die Spielweise der Anfangsphase. Während nun DBV kontinuierlich punktete, gelangen den Sharks nur noch fünf Zähler im Rest des dritten Abschnittes. Im letzen Abschnitt erzielten die Sharks nur noch vier Punkte und verschenkten das Spiel nun letztendlich mit 56:68 an Berlin-Charlottenburg. "Heute standen die Sharks zwar besser bei Reboundsituationen und konnten auch häufig den Ball erobern, verschenkten jedoch leider einiges an Möglichkeiten durch unnötig riskante Pässe, die der Gegner immer wieder abfangen konnte. Die Wurfquote war nur an der Linie und der Nahdistanz akzeptabel", so Head-Coach Lars Mittwollen nach dem Spiel.
Nun geht es zunächst in die Weihnachtspause, bevor vom 6. bis 8. Januar mit den Teams der JBBL Gruppen West, Nordwest und Ost aus Jena, Oldenburg und Hagen die Vorbereitungen auf die letzten beiden Spiele im Januar anlaufen werden. Hier spielen die JBBL Sharks ihr bekanntes Neujahrsturnier aus. Weitere Infos dazu im Netz unter www-sharks-basketball.de
Am 15. Januar 2017 geht es dann in das vorletzte Spiel in Rostock."Wir glauben weiterhin daran, dass wir es in die Hauptrunde schaffen werden. Haben es aber nur zum Teil noch selbst in der Hand", so Lars Mittwollen
Aufgestellt waren folgende Spieler: Marco Boerries, Tim Prause, Max Hankotius, Julius Quandt, Minseo Koo, Arth Louis Pañares, Emil Harms, Justus Meyer, Lukas Schmidt, Moritz Kröger, John Fröhlich, Hannes Braun,.