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Blau-Weiß Salzhausen in der 3. Liga

Den Drittliga-Aufstieg geschafft haben (stehend v.l.): Jörg-Hendrik Bösenberg, Hauke Hinze, Dennis Schack, Christian Masing; (vordere Reihe v.l.): Sascha Ziegler, Marc Raßmann, und Sven Beecken (Foto: TC Blau-Weiß)

TENNIS: Herren 30 nach 8:1-Erfolg gegen TuS Lübeck aufgestiegen

(cc). 3. Liga – der TC Blau-Weiß Salzhausen ist dabei. Die Tennis-Herren 30 haben den Aufstieg in die Nordliga geschafft. In der alles entscheidenden Partie um den Sprung in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands bezwang das Salzhausenteam auf heimischer Anlage den Schleswig-Holstein-Meister TuS Lübeck mit 8:1.
Mit einem kleinen Kader, der noch durch die Verletzung von Mannschaftsführer Sascha Ziegler dezimiert wurde, hatten die Herren 30 vom Tennis Club Blau-Weiß Salzhausen in der Sommer-Saison überraschend den Vizetitel in der Oberliga Niedersachsen geholt. „Das Aufstiegsspiel gegen Lübeck haben wir eigentlich alle im Club als Griff nach den Sternen gesehen“, berichtete Pressewartin Marion Lutz.
Bei diesem Aufstiegsspiel, das am vergangenen Samstag auf der Anlage von Blau-Weiß in Salzhausen ausgetragen wurde, spielte Anfangs das Wetter gar nicht mit. Bei diesem Aufstiegsspiel, das am vergangenen Samstag auf der Anlage von Blau-Weiß in Salzhausen ausgetragen wurde, spielte Anfangs das Wetter gar nicht mit. Nach der Begrüßung der Gäste und Vorstellung der beiden Teams durch Blau-Weiß-Vorsitzenden Christian Dancer, und den ersten gespielten Einzeln, musste wegen Regen und starken Windböen über eine Stunde pausiert werden. Danach lief es wie am Schnürchen. Hauke Hinze, Sven Beecken, Jörg-Hendrik Bösenberg, Marc Rassmann und Christian Masing fuhren in den Einzeln fünf Pluspunkte für Salzhausen ein. Einen Punkt musste Dennis Schack allerdings im Einzel an die Gäste abgeben, der im fünften Satz Maro Schmidtchen den Sieg überlassen musste. Die drei anschließenden Doppel gingen im gegenseitigen Einvernehmen kampflos an Salzhausen, da der Gastgeber nach den Einzel (5:1) bereits als Sieger fest stand.
„Das Team bleibt in der dritten Liga zusammen“, freute sich Sascha Ziegler: „Da unser Kader aber sehr dünn besetzt ist, werden wir diesen mit zwei bis drei Neuzugängen aber breiter aufstellen.“