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Sebastian Neumann ist neuer Leiter des Marschachter Jugendzentrums Deichhaus

Auf gute Zusammenarbeit: Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth (li.) begrüßt Jugendpfleger Sebastian Neumann
ce. Marschacht. Neues Gesicht im Deichhaus: Erzieher Sebastian Neumann (35) aus Marschacht leitet ab sofort das Jugendzentrum (JUZ) in seinem Heimatort. Bei einem Pressetermin begrüßte Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth jetzt Neumann offiziell an dessen Wirkungsstätte.
Der gebürtige Hamburger Sebastian Neumann absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer. "Im Rahmen meines Zivildienstes arbeitete ich mit Kindern und Jugendlichen zusammen, und in mir wurde der Wunsch, als Erzieher zu arbeiten, immer größer", begründete Neumann seinen beruflichen Kurswechsel. Vor seinem Dienstantritt in Marschacht war er bereits in Einrichtungen in Wentorf und Glinde beschäftigt.
Im Deichhaus wird er unterstützt von Erzieherin Meentje Eggers, bislang aktiv in der Nachmittagsbetreuung in den Elbmarscher Grundschulen, sowie von der pädagogischen Mitarbeiterin Stefanie Heilmann (seit 2012 im Deichhaus aktiv), Rebecca Brandt als Leiterin des pädagogischen Mittagstisches sowie von Nicklas Plambeck, der seit Januar im Deichhaus sein Freiwilliges Soziales Jahr ableistet.
Zu den Projekten, die Sebastian Neumann & Co. gerne von Marschacht aus in der ganzen Samtgemeinde Elbmarsch umsetzen würden, gehört die aufsuchende Jugendarbeit mit einem JUZ-Mobil. "Unsere Idee ist es, damit in verschiedene Gemeinden zu fahren und Aktivitäten anzubieten", so der Deichhaus-Chef. Erforderlich wären dafür geeignete Räume inklusive sanitärer Anlagen.
Im Jugendzentrum selbst soll es künftig verstärkt Angebote für Jungen und Mädchen ab zehn Jahren geben, das Osterferien-Programm richtet sich an Interessiere ab der 5. Klasse. Derzeit ist das Haus montags und mittwochs von 16 bis 19 Uhr sowie donnerstags und freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Ab 1. Mai kann die Einrichtung auch dienstags von 16 bis 19 Uhr besucht werden und freitags bis 21 Uhr.
"Bis zum Sommer soll die Deichhaus-Crew ein neues inhaltliches Konzept der regionalen Jugendarbeit erstellen. Die politischen Gremien werden dann darüber beraten und über nötige Investitionen entscheiden", kündigte Rolf Roth an.