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Goldmedaille für Lübberstedt: Team aus dem Heideort gewann Wettkampf-Premiere auf Schüttenhof-Tag

Glückwunsch für die Wettkampfsieger: Tamme Hanken (hi.) und Susanne Maack (li.) gratulieren (v. li.) Christoph Seifert, Alexander Becker, Yvonne Kraft und Stefan Oemig
ce. Lübberstedt. Es schien am 1. Mai, als ob ganz Lübberstedt eine einzige Parkpalette wäre: An allen möglichen Plätzen standen die Autos von mehreren tausend begeisterten Besucher aus dem Hamburger Speckgürtel, die zum traditionellen Schüttenhof-Tag auf dem Anwesen von Hermann und Marlene Maack kamen. Ein Grund für den Riesen-Ansturm war die Freude der Besucher auf das Wiedersehen mit "Jumper", dem Hengst des aus dem Fernsehen bekannten Pferdeflüsterers, Chiropraktikers und Schüttenhof-Stammgastes Tamme Hanken. Unbekannte hatten auf "Jumper" in dessen Heimat in Schleswig-Holstein einen Giftanschlag verübt, von dem er sich inzwischen einigermaßen erholt hat. "Den Anschlag haben wahrscheinlich Menschen verübt, die sich über meine Arbeit oder Einstellung zu manchen Dingen ärgern. Ich finde es traurig, dass sie ihren Ärger an 'Jumper' statt an mit ausgelassen haben", sagte Hanken gegenüber dem WOCHENBLATT.
Ein weiteres Highlight auf dem Aktionstag waren die erstmals ausgetragenen "Schüttenlympics". Dabei mussten die Teams einen Gummistiefel-Weitwurf absolvieren, eine mit einem Schweinchen-Modell beladene Karre im Slalom um Pylonen lenken, laufend eine Kartoffel auf einem Kochlöffel balancieren sowie sich mit unter die Arme und zwischen die Beine geklemmten Softbällen möglichst schnell fortbewegen. Sieger wurde das Team "Lübberstedt", gefolgt von anderen Mannschaften aus der Umgebung. "Wir haben uns heute morgen spontan zusammengetan und freuen uns, dass wir unseren Heimatort so gut vertreten haben", sagte Schüttenhof-Mitarbeiterin Yvonne Kraft. Neben ihr gehörten auch Alexander Becker, Stefan Oemig und Christoph "Mörtel" Seifert zur Siegertruppe. Hermann und Marlene Maacks Tochter Susanne überreichte an das Quartett Goldmedaillen und ein paar Kästen Bier zur Vorbeugung gegen "Unterhopfung".
• Auch in vielen anderen Orten im Landkreis begrüßten die Bürger mit verschiedensten Festivitäten den "Wonnemonat" Mai.