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Isabel Schuldt ist die neue Chefin bei Eisbär Eis in Apensen

Isabel Schuldt freut sich auf ihren neuen Aufgabenbereich als Chefin von Eisbär Eis
Apensen: Eisbär Eis | Jetzt ist die Tochter dran: Isabel Schuldt (40) hat die Nachfolge ihres Vaters Helmut Klehn angetreten und ist ab Neujahr neben Martin Ruehs die neue Chefin von Eisbär Eis in Apensen. Die zweifache Mutter arbeitet seit 2002 bei Eisbär Eis, hat zuvor schon mit dem Ziel, ins Familienunternehmen einzusteigen, eine Banklehre absolviert und in Malente Internationales Management studiert.
Wie ihre Schwester und die Kinder von Martin Ruehs hat auch Isabel Schuldt bereits als Jugendliche in den Ferien in der Produktion geholfen. "Meine Eltern haben immer großen Wert darauf gelegt, dass wir bodenständig aufwachsen", so Isabel Schuldt. "Wir haben damals auch oft in sogenannten "Familienschichten" mit drei Generationen nach Feierabend Kartons geklebt."
Während sich ihre Schwester Susanne für die Logistikwirtschaft entschieden hat, war sich Isabel schon in jungen Jahren sicher, in die Fußstapfen ihres Vaters treten zu wollen und hat ihre Karriere entsprechend vorbereitet. "Ich habe bei Eisbär zunächst das Produktionscontrolling mit aufgebaut und 2005 den Einkauf übernommen", erzählt sie. Es folgten zwei Elternzeiten. Seit drei Jahren arbeitet sie wieder in Vollzeit. Praktisch für die Organisation innerhalb der Familie: Auch ihr Ehemann Alexander ist bei Eisbär beschäftigt, zunächst 14 Jahre in der Produktentwicklung und seit zwei Jahren in der Qualitätssicherung.
Unter der Leitung von Isabel Schuldt und Martin Ruehs wird im Frühjahr die neue Produktionshalle eingeweiht. Anfang März soll im Erdgeschoss des neuen Firmengebäudes die neue Produktionslinie für Sandwich-Eis in Betrieb genommen werden. Die Verpackung erfolgt dann in der oberen Etage. Isabel Schuldt freut sich auf ihre neuen Aufgaben: "Ich kenne das Unternehmen von der Pike auf und mir steht in der neuen Funktion mit Martin Ruehs ein erfahrener Geschäftsführer zur Seite", sagt sie. "Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden werden vom Führungswechsel nicht viel spüren."