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Wo die Bienen schlafen gehen

Ein Wildbienenhaus mit unterschiedlich großen Öffnungen bieten den nützlichen Insekten Heim und Unterschlupf (Foto: Neudorff/txn)
(ah/txn). Von den mehr als 500 Wildbienenarten in Deutschland steht fast die Hälfte auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Das Problem der kleinen Nützlinge: Ihr Lebensraum schwindet immer mehr. In den Gärten finden sich kaum noch Reisighaufen, Totholzbäume oder hohle Pflanzenstängel, in denen die Tiere nisten können. Das hat fatale Folgen, weil Wildbienen schon ab März Blüten bestäuben – und das sogar bei niedrigen Temperaturen und bedecktem Himmel, wenn Honigbienen im Nest bleiben. Deshalb sind sie auch im gewerblichen Obstanbau wichtige Helfer. Um ihren Lebensraum zu erweitern, lohnt es sich, ihnen im Garten eine Nisthilfe zu bieten. So ein Unterschlupf kann zum Beispiel aus gut abgelagertem Hartholz sein, in das Nistgänge mit drei bis sechs Millimeter Durchmesser gebohrt werden. Noch einfacher: das sofort einsatzbereite Bienenhaus von Neudorff. Es ist für verschiedene Wildbienenarten konzipiert, aus einheimischen Hölzern gefertigt und auch optisch eine Zierde für jeden Garten. Wer dann auch noch Wildblumen ansät und im Garten nicht ganz so gut aufräumt, unternimmt viel für die Arterhaltung der Wildbienen.

Das WOCHENBLATT verlost fünf Bienenhäuser der Firma Neudorff. Diese helfen den Bienen, den passenden Unterschlupf zu finden. Schicken Sie uns eine Mail mit dem Stichwort "Bienenhaus" an gewinnspiel@kreiszeitung.net. Diese muss bis Donnerstag, 5. April, eintreffen. Bitte nennen Sie uns Ihre vollständige Anschrift, sodass Ihnen im Fall eines Gewinns das Bienenhauses zugeschickt werden kann.