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"Ein tolle Zusammenarbeit"

Fredenbecks Vereins-Chef Klaus Wick hört auf / Nachfolger gefunden

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ig. Fredenbeck. "Der Verein ist gut aufgestellt. Mein Nachfolger wird einen intakten Club übernehmen", sagt Klaus Wick. Der Fredenbecker AOK-Handwerks-Beauftragter ist seit 2008 Vorsitzende des Geestclubs und will auf der Jahreshauptversammlung am 18. März nicht mehr kandidieren.
Er möchte sich "um sich kümmern", so Wick. "Reisen und mehr für meine Gesundheit tun." Er gehe auch, weil es Zeit sei, jüngere Leuten mit neuen Ideen in die Vereinsarbeit einzubeziehen. Die Arbeit für den Verein – vor seiner Wahl zum VfL-Boss war er jahrelang Schatzmeister und auch Jugend-Betreuer – habe ihm viel Spaß gemacht. "Das lag am Team und auch an der tollen Zusammenarbeit mit dem Handball-GmbH-Geschäftsführer Ulli Koch." Man solle nicht an einem Amt kleben, sagt er. Neue Gedanken seien wichtig.
Wick war stets der Gesamtverein wichtig. Nicht nur der Handball. "Wir haben ja auch viel zu bieten." Gleichwohl: Die Heimspiele der Ersten in der Dritten Liga waren für ihn ein "Muss". Aber genauso spannend verliefen die Besuche der Spiele der ganz kleinen Handballer. "Den VfL-Nachwuchs zu erleben, das waren stets schöne Momente. Da schlug mein Herz höher." Als Zuschauer und Mitglied bleibe er dem Verein natürlich treu, so Wick. Die Entwicklung im Herrenbereich werde er weiter intensiv verfolgen. "Ich würde mich riesig freuen, wenn unsere Erste Meister wird." Er ziehe den Hut vor der Leistung des Teams. "Vor drei Jahren wurde der VfL als Abstiegskandidat gehandelt. Und jetzt mischt er ganz oben mit, rüttelt an der Tür zur Zweiten Liga. Die Marke Fredenbeck gibt wieder etwas her." Wick hofft, dass die Sponsoren das genauso sehen. Denn wenn der Aufstieg glücke, müssen mehr finanzielle Mittel her.
Einen Nachfolger für sein Amt gibt es schon. Den Namen will er aber noch nicht nennen - erst auf der Vorstandssitzung. "Er ist der Richtige", weiß Wick aber schon jetzt.