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Party und politische Aussagen

Farbenfrohe Gruppe: Die "Malle-Diven" bereicherten als "Cupcakes" den Faslam

Mehr als 30 Gruppen machen den Faslam in Toppenstedt zu einem großen Erfolg

os. Toppenstedt. Auch das anfängliche Schmuddelwetter hielt die Toppenstedter nicht davon ab, beim großen Faslamsumzug am Sonntag ordentlich zu feiern. Mehrere Hundert Zuschauer kamen, um die bunt geschmückten Wagen und Fußgruppen anzuschauen. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, um Kamelle zu ergattern, die reichlich von den Faslamswagen geworfen wurden. Angeführt wurde der Zug von der Fahnengruppe um die Faslamseltern Jan Klockmann und Tobias Witt.
Die Wagenbauer thematisierten auch die große Politik. Eine Fußgruppe schrieb zur Pleite von Air Berlin und dem zwischenzeitlichen Überbrückungskredit der Bundesregierung: "Jemand, der keinen Flughafen bauen kann, leiht anderen, die keine Fluggesellschaft betreiben können, 150 Millionen Euro ... und alle anderen zahlen!" Eine andere Gruppe hatte das Schild eines Bürgers nachgebaut, das während des G20-Gipfels in Hamburg bundesweit Beachtung fand: "Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka. Danke!"
Nach dem Umzug durch den Ort sorgte DJ Jürgen Brosda bei der After-Show-Party für beste Laune.