Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Salzhäuser Kunstverein "KuKuK" verhindert mit Wahl eines neuen Vorstandes die Auflösung

Der neue "KuKuK"-Vorstand: Christoph Ehlermann und David Weßling (hi., v. li.) sowie (vorne, v. li.) Andrea Bausch, Julia Schröder, Tanja Ahrens-Lenk und Elisabeth Lübberstedt-Hobohm (Foto: oh)
nw. Salzhausen. Im zehnten Jahr seines Bestehens hat der Salzhäuser Verein "KuKuK" ("Kunst machen, Kunst gucken, Kunst fördern") das zunächst mangels eines neuen Vorstandes und eines künftigen Ateliers befürchtete Aus abgewendet. Auf ihrer jüngsten Versammlung stimmten die Mitglieder mehrheitlich gegen eine Auflösung und wählten einen neuen Vorstand. Christoph Ehlermann (48) aus Salzhausen ist als Vorsitzender der Nachfolger von Alexandra Eicks an, die sich nach zehnjähriger Vorstandsarbeit aus beruflichen und privaten Gründen anderweitig orientieren möchte.
Das Interesse an Kreativität wurde Christoph Ehlermann, dessen Vater Friedrich Ehlermann Maler und Bildhauer war, in die Wiege gelegt. Er ist seit August 2013 Kunstvereins-Mitglied und im Hauptberuf WOCHENBLATT-Redakteur. "'KuKuK' ist nicht nur für Salzhausen ein Farbtupfer", betonte Ehlermann. Er verwies auf Aktionen wie die Gemeinschaftsbilder-Kampagnen und das "Ein Dorf wird lila"-Event, mit dem "KuKuK" zum über die Kreisgrenzen hinaus bekannten "kreativen Aushängeschild" geworden sei. Diese Erfolgsgeschichte dürfe mit dem Ausscheiden von Alexandra Eicks, die eine hervorragende Arbeit geleistet habe, nicht enden. In Salzhausen müsse es weiterhin "bunt-fröhlich" zugehen. "'KuKuK' soll künftig auch stehen für 'Kunst-und-Kultur-Kombination'", so Ehlermann. "Ich möchte die Zusammenarbeit mit Menschen und Institutionen, die sich vor Ort und in der Umgebung für diese Bereiche engagieren, intensivieren."