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"Standing Ovations" für "Nabucco"

"Volles Haus": Rund 1.200 Zuschauer sahen die Oper
ce. Luhmühlen. "Standing Ovations" und Jubelpfiffe waren die Belohnung des Publikums, das am Sonntagabend die Aufführung von Giuseppe Verdis berühmter Oper "Nabucco" im "Himmel und Heide - Eventpark Luhmühlen" in der Westergellerser Heide erlebte. Das WOCHENBLATT war Medienpartner des Freiluft-Events. Das Ensemble der renommierten polnischen Oper Bytem mit internationalen Starsolisten und mehr als 100 Mitwirkenden schlug die rund 1.200 Besucher gleich von den ersten Klängen an in seinen Bann.
Die Handlung des in italienischer Originalsprache gesungenen Meisterwerks speist sich aus Legenden um den biblischen Herrscher Nabucco (dt. Nebukadnezar II), König Babylons von 605 bis 562 n. Chr.. Den Hintergrund des dramatischen Spiels um Liebe und Macht auf der Bühne bildet die Eroberung Jerusalems und die Wegführung des jüdischen Volkes in babylonische Gefangenschaft. Dieses Geschehen präsentierten Interpreten und Musiker in authentisch gebauter Kulisse in gut zweieinhalb mitreißenden Stunden. Und als der berühmte "Gefangenenchor" sein "Va, pensiero, sull' ali dorate" als Zugabe anstimmte, sangen zahlreiche der Zuschauer bewegt mit.
"Uns hat es hervorragend gefallen. Musik, Kostüme und Atmosphäre - alles passte super zusammen", schwärmten Gitte Arndt und Ehemann Klaus aus Gödenstorf, die bei der WOCHENBLATT-Verlosung "Nabucco"-Karten gewonnen hatten. "Ich gehe sonst eher zu Sportveranstaltungen, habe aber diesen Abend sehr genossen", sagte Kartengewinnerin Christina Döscher aus Eyendorf, die ihre Schwester Henrike Kissmann mitgebracht hatte.
Begeistert waren auch Dr. Roland Wörner, Geschäftsführer der für das Veranstaltungsgelände zuständigen Ausbildungszentrum Luhmühlen GmbH, und Matthias Graf von der Seevetaler "Eventagentur 412", die die Aufführung gemeinsam mit dem Braunschweiger Veranstaltungsbüro Paulis ausgerichtet hatte. "Dies war ein Highlight für Luhmühlen, und wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder eine Kultur-Veranstaltung vor ausverkauftem Haus präsentieren können", so Wörner und Graf.