Areva

Bäume als Lärm- und Sichtschutz

Björn Carstens
Björn Carstens | am 19.11.2014

bc. Stade-Bützfleth. Büsche und Bäume zum Schutz gegen Staub und Lärm: So sollen künftig die Menschen in Bützfleth besser mit dem benachbarten Industriegebiet (AOS, Areva, etc.) leben können. Den Plan, einen Grünstreifen zwischen Wohnhäusern und Fabriken zu pflanzen, gibt es seit 1976 - jetzt soll er endlich realisiert werden. Am vergangenen Donnerstag beschäftigte sich der städtische Entwicklungsausschuss mit dem Thema...

Hochzeit der Windkraftriesen

Stephanie Bargmann
Stephanie Bargmann | am 26.07.2014

sb. Stade. Der französische Energiekonzern Areva, der u.a. in Stade Rotorblätter für Windkraftanlagen fertigt, und Gamesa, ein Weltmarktführer im Bereich der Windenergiebranche mit Hauptsitz in Spanien, beschreiten gemeinsame Wege. Die Konzerne wollen eines der weltweit führenden Offshore-Wind-Unternehmen bilden. Im Rahmen des Joint Ventures legen die beiden Unternehmen ihre gesamte Offshore-Wind-Aktivitäten zusammen. Ziel...

Stader Rotorblätter drehen vor Borkum

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 06.06.2014

Bauteile der "Areva"-Niederlassung im Nordsee-Windpark verbaut tp. Stade. Im Windpark Borkum steckt Know-how aus Stade: Kürzlich wurden 40 Windkraftanlagen mit Rotorblättern, die aus dem Stader Werk des Herstellers "Areva" stammen, von dem Energieversorger "Trianel" im Windpark Borkum in der deutschen Nordsee errichtet. Der "Trianel"-Windpark Borkum erreicht damit eine installierte Leistung von 200 Megawatt und erstreckt...

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Der frühe Tod des Windriesen

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 21.02.2014

Politik streicht Pläne für weltgrößtes Windrad bei Drochtersen tp. Drochtersen. Erst vor wenigen Wochen wurde das spektakuläre Vorhaben des Windrad-Herstellers Areva und des Anlagenplaners Energiekontor öffentlich, im Asselermoor bei Drochtersen eine 250 Meter hohe Testwindkraftanlage zu errichten - und schon ist das Projekt gestorben: Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses haben am Mittwoch in nicht-öffentlicher Sitzung...

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Offshore-Windpark Riffgat erhält Netzanschluss

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 14.02.2014

Exportkabel nach knapp einjähriger Verspätung fertig / Vollständige Inbetriebnahme der 30 Anlagen im Frühjahr tp. Stade/Hollern-Twielenfleth. Deutschlands erster kommerzieller Windpark in der Nordsee, „Riffgat“, ist vor wenigen Tagen an das Stromnetz angeschlossen worden. Die vom regionalen Energieversorger EWE in 14 Monaten Bauzeit errichteten 30 Windenenergieanlagen vor Borkum werden nun Schritt für Schritt in Betrieb...

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Rekord-Windspargel in Kehdingen

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 14.02.2014

Areva und Energiekontor planen 250 Meter hohe Testanlage im Moor bei Drochtersen / Politik berät tp. Drochtersen. Mit einem kühnen Kooperationsprojekt machen jetzt der Windrad-Hersteller "Areva Wind" aus Bremerhaven und der der Anlagenplaner Energiekontor aus Bremen von sich reden: Sie wollen im Land Kehdingen den weltweit wohl größten "Windspargel" errichten. Der rund 240 Meter hohe Mühlen-Prototyp mit einem gigantischen...

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Die Mitarbeiter "hängen in der Luft"

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 28.01.2014

Talfahrt in der Windbranche / Stellenabbau bei "Areva" Stade / Hoffnung in Joint Venture tp. Stade. Die 80 festen Mitarbeiter des Windrad-Herstellers "Areva" am Standort Stade "hängen in der Luft". Exakt 40 von ihnen verlieren aufgrund einer wirtschaftlichen Talfahrt der Windenergiebranche bis Ende 2014 ihre Jobs. Nur wen es trifft, ist noch offen. Von weiteren 100 Kräften ohne unbefristeten Arbeitsvertrag sowie...

Stade: "Areva" will Arbeitsplätze abbauen

Björn Carstens
Björn Carstens | am 24.01.2014

bc. Stade. Die Windkraftbranche steckt in der Krise. Im Stader Werk des Windenergie-Unternehmens „Areva“ sollen laut Medienberichten von 186 Arbeitsplätzen 142 abgebaut werden: 100 Leiharbeiter und 42 Festangestellte. Weil die Finanzierung von Offshore-Windparks nicht gesichert ist, mussten Projekte verschoben werden, bei denen „Areva“ Bauteile liefern sollte, heißt es von Unternehmensseite. Jetzt fehlen Aufträge. Die...

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Plastik-Gestank über Wohngebiet

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 19.12.2012

Dichte Gaswolke nach Chemie-Panne in Stade-Bützfleth tp. Stade-Bützfleth. Die Bewohner des Stader Industriereviers Bützfleth sind Dämpfe und Gerüche gewohnt - "doch so einen bestialischen Gestank und so eine dichte Wolke hat es hier noch nicht gegeben", berichtet Peter Leibinger (67), Anwohner der Deichstraße. Am Dienstagmorgen wurde er von einer mysteriösen Nebelschwade überrascht, die streng nach verbrannten Kunststoff...