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Freibadförderverein: "Tostedter Freibad soll am jetzigen Standort erhalten bleiben"

Der Hai Bruce und Anemonenfisch Nemo aus dem Film "Findet Nemo" begrüßen die Besucher im Eingangsbereich
bim. Tostedt. Mit der Standortfrage des Tostedter Freibades und dessen Zukunft befassten sich jetzt rund 30 Mitglieder bei der Versammlung des Freibadfördervereins im Rathaussitzungsraum. Ergebnis: Das Freibad soll am jetzigen Standort erhalten bleiben und weiter als konventionelles Chlorbad betrieben werden.
Vorsitzende Jasmin Kramer freut sich darüber, dass der Förderverein von der Politik ernst genommen und von vielen Vereinen und Bürgern unterstützt werde. Beispielsweise hatte der Verein MuTiG (Mensch und Tier in Gemeinschaft) den Kiosk und den Eingangsbereich des Freibades verschönert und über den Sommer auch eine Hüpfburg zur Verfügung gestellt.
Bei Infoveranstaltungen und Arbeitseinsätzen wünscht sich die Vorsitzende allerdings mehr Beteiligung der Mitglieder.
Der Förderverein hat bisher zwei erfolgreiche Sommerfeste durchgeführt. Beim diesjährigen kamen 1.776 Gäste, der Erlös betrug 2.582 Euro.
Von den rund 4.000 Euro an Veranstaltungserlösen hat der Verein 3.419 Euro, u.a. in Sonnenliegen, Sonnenschirme, Schwimmflügel, Schwimmenten, Heckenschere und Greifzangen investiert.
Derzeit hat der Verein 139 zahlende und 78 mitgliedsfreie Mitglieder (Kinder).
Nach dem zweiten Vereinsjahr musste nun der Vorstand neu gewählt werden. Außerdem war die Wahl erforderlich, weil Kassenwart Markus Kaper umzugsbedingt ausgeschieden ist. Das Vierer-Vorstandsteam ist nun mit Monique Kage wieder komplett. Ihre Wahl fiel ebenso einstimmig aus wie die Wiederwahl von Jasmin Kramer, Jennifer Felkner und Danny Artelt.
Besprochen wurden auch die künftigen Veranstaltungen des Freibadvereins: Beim Christkindlmarkt am 28. und 29. November will der Förderverein mit einem Glühweinstand vertreten sein. 2016 wird es kein Sommerfest geben. Stattdessen soll unter dem Motto "Spring Berry" am 28. Mai 2016 ein Konzert mit den vier Bands "Cockroach", Hørsturz", "Funkspruch" und "Audiokind" zwischen dem Hagebaumarkt und dem Autohaus Meyer stattfinden. Unterstützt wird das Event von Architekt Ingo Gottschalk und Klaas Dittmer vom Druckstudio. Positiv aufgenommen wurde auch die Vorstandsidee, Aqua-Zumba im Freibad zu veranstalten.