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Vorkonzept für Tostedter Kreisverkehrsplatz in Auftrag gegeben

So könnte der Kreisverkehr im Bereich B75/Todtglüsinger- und Buxtehuder Straße aussehen (Foto: archiv / Repro: MSR)
bim. Tostedt. Wie ist der Sachstand beim Kreisverkehrsplatz im Bereich B75/Todtglüsinger Straße (K57) und Buxtehuder Straße (L141) in Tostedt? Das wollte jetzt Hans-Jürgen Speer in der Einwohnerfragestunde des Planungsausschusses der Samtgemeinde wissen. Auch wenn dessen Planung in die Zuständigkeit der Gemeinde fällt, konnte Bauamtsleiter Axel Seute informieren. Demnach würden die verantwortlichen Baulastträger Bund, Land und Landkreis das Vorhaben grundsätzlich begrüßen. Die Gemeinde habe ein Vorkonzept in Auftrag gegeben, das mit den Grundeigentümern abgestimmt werde. Für die Realisierung des Kreisels muss neben den nötigen Flächen natürlich auch Geld vorhanden sein, weil vermutlich die Gemeinde in Vorleistung treten muss.
Wie berichtet, überprüft die Verwaltung regelmäßig die Verkehrsknoten auf der B75. Im Bereich der Schützen- und der Buxtehuder Straße wurden im November 2015 bis zu 20.000 Fahrzeuge pro Werktag gezählt. Der Anteil des Schwerlastverkehrs lag zwischen fünf und zehn Prozent.
Das Verkehrsaufkommen hat inzwischen so stark zugenommen, dass Verkehrsteilnehmer, die im Berufsverkehr von der Buxtehuder oder der Todtglüsinger Straße nach links auf die B75 abbiegen möchten, Nerven und viel Geduld aufbringen müssen. Um die Situation zu entschärfen, hatte die Verwaltung vergangenes Jahr einen großen Kreisverkehr vorgeschlagen, um die Situation zu entschärfen.