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Jörg Gehrigk: 40 Jahre bei der Haspa - ein Fels in der Brandung

Olaf Gehrigk schätzt den Kundenkontakt (Foto: Haspa)
Vor 40 Jahren begann Jörg Gehrigk seine Ausbildung bei der Hamburger Sparkasse. Nach Abschluss der Berufsfachschule Wirtschaft in Buchholz hatte ein damaliger Haspa-Filialleiter ihm den Tipp gegeben, sich als Bankkaufmann zu bewerben. Ein Schritt, den der 58-Jährige nie bereut hat.
„Ich arbeite sehr gern mit Menschen. Das ist der Grund, warum mir mein Beruf so viel Spaß macht“, sagt Jörg Gehrigk. Am 1. August 1977 begann seine Ausbildung in Harburg, wo er nach seinem Wehrdienst auch als Berater tätig war. 1995 wechselte er als stellvertretender Filialleiter nach Heimfeld und zwei Jahre später in gleicher Position in die Buchholzer Filiale an der Breiten Straße 11a. Hier fühlt er sich sehr wohl – auch weil der Weg ins heimatliche Schierhorn kurz ist. Dort ist er seit seinem 12. Lebensjahr aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, seit mehr als 25 Jahren in der Nachwuchsarbeit tätig. Für sein Engagement wurde er 2014 mit dem internen Ehrenamtspreis der Haspa ausgezeichnet. Aktiv ist der verheiratete Vater zweier erwachsener Töchter auch im Schützenverein und fürs Dorf, zum Beispiel bei der Organisation der 750-Jahr-Feier. Die Familie sei sein Ruhepol. Spaß und körperliche Betätigung bietet ihm das „Holzmachen“ im Wald, das dann mit dem eigenen kleinen Traktor nach Hause gefahren wird und später im heimischen Kamin für wohlige Wärme sorgt.
Warm ums Herz wird Olaf Gehrigk, wenn er an seine vielen Kunden denkt: „Die Zusammenarbeit ist toll und macht viel Spaß.“ Man gehe nett und freundschaftlich miteinander um. Als die Haspa-Werbekampagne „Meine Bank heißt …“ lief, bei der die Vornamen von Mitarbeitern ergänzt wurden, kam eine Kundin in die Filiale und sagte: „Ich möchte gern ein Konto bei meiner Bank Jörg eröffnen“, erinnert er sich. Noch heute muss er schmunzeln, wenn er daran zurückdenkt. „Das unterscheidet uns eben auch von anderen Banken. Wir sind menschlich und nah am Kunden. Bei uns darf auch mal gelacht werden“, sagt stellvertretende Filialleiter. „Das was ich tue, mache ich mit Leib und Seele – sowohl beruflich wie privat.