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Buxtehude: Eine deutsch-polnische Schülerfreundschaft

Verbrachten eine spannende Zeit miteinander: Buxtehuder Hauptschüler und Schüler der „Zespołu Szkół im. Jana III Sobieskiego“ aus Neustettin

Buxtehuder Hauptschüler reisten zum ersten Austausch nach Polen

ab. Buxtehude. Zum ersten Schüleraustausch waren jüngst Schüler und Lehrer der Buxtehuder Hauptschule Süd in das ca. 620 Kilometer entfernte Neustettin (poln.: Szczecinek) nach Polen aufgebrochen. Dort hatten sie die Partnerschule „Zespołu Szkół im. Jana III Sobieskiego“ besucht und waren begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft dort Im September folgt jetzt der Gegenbesuch.

Wie berichtet, hatte die polnischstämmige Hauptschul-Süd-Referendarin Agnieszka Polanowska das erfolgreiche Projekt initiiert und gemeinsam mit ihren Kollegen David Cordes und Anke Blankenforth umgesetzt. Damit war zum ersten Mal an der Hauptschule Süd ein Schüleraustausch organisiert worden. Das Resümee der 13- bis 15-jährigen Schüler fiel nach ihrem Aufenthalt durchweg positiv aus: „Mir hat es in Polen sehr gut gefallen. Die Leute waren sehr nett und wir haben tolle Sachen unternommen“, schwärmte Schüler André. Auch das Internat, in dem die Schüler untergebracht worden waren und verpflegt wurden, sei prima gewesen.

Schülerin Gülsah war von dem Aufenthalt ebenfalls angetan: „Alle haben sich gut miteinander verstanden und wir haben viele neue Freunde gefunden“, erzählt sie. Und Mika sagt: „Die polnischen Jugendlichen waren supercool. Ich wäre gerne noch länger geblieben.“
Neben ihrer Teilnahme am Unterricht hatten die Buxtehuder Schüler und ihre neuen Freunde ihre Freizeit mit Aktivitäten wie Schwimmen gehen, Neustettin besichtigen oder dem Besuch einer Kletterhalle ausgefüllt. Sogar die Medien hatten den Schüleraustausch mitverfolgt - das Kamerateam eines polnischen Fernsehsenders hatte die Jugendlichen bei ihren Unternehmungen streckenweise begleitet.

Zwar hatten sich die deutschen und polnischen Jugendlichen nach der schönen Woche nur schwer voneinander trennen können. Doch die Trauer muss nicht mehr lange währen - in Kürze kommen die polnischen Freunde in die schöne Hansestadt zu Besuch.