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Zu Besuch bei der neuen Altländer Blütenkönigin Lina Porter

Sieht dem kommenden Jahr voller Freude entgegen: die neue Blütenkönigin Lina Porter

Der erste Einsatz war sehr schön


ab. Jork.ab. Jork. Die Feuertaufe hat sie bestanden: Lina Porter wurde kürzlich zur neuen Blütenkönigin gekrönt. Das erste Wochenende als neue „Majestät“ sei aufregend und schön gewesen, erzählt die 19-jährige Lina Porter aus Jork. „Es gab zahlreiche Fotoanfragen von Gästen, die gemeinsam mit mir auf ein Bild wollten.“ Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Blütenköniginnen stammt Lina nicht aus der Region: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder zog sie im Jahr 2008 von Braunschweig nach Jork.

Um das Amt der Blütenkönigin hatte sich die Abiturientin beworben, weil Michel Rausch, Vorsitzender des Jorker Gewerbevereins und Klavierlehrer ihrer Mutter, ihr das vorgeschlagen hatte. „Meine Familie ist sehr stolz und war auch ganz aufgeregt, als ich gekrönt wurde“, sagt sie. Auch die Reaktionen aus ihrem Umfeld waren durchweg positiv. „Einige Lehrer haben mich angesprochen und beim Uni-Hockey-Training kamen auch welche auf mich zu.“ Lina Porter geht in die Berufsbildenden Schulen Buxtehude (BBS). Gerade hat die junge Frau, die ihre Freizeit auch gerne im Fitnessstudio oder mit ihren beiden altdeutschen Schäferhunden verbringt, die letzte von fünf Abiturprüfungen hinter sich gebracht. „Meine Lieblingsfächer waren Betriebswirtschaftslehre und Informatik - darin hatte ich auch gerade meine mündliche Prüfung.“

Die Ergebnisse bekommt Lina erst Anfang Juni. Sie ist sehr erleichtert: „Jetzt habe ich erstmal Zeit ohne Ende.“ Anfang Juni fliegt sie mir ihrem Freund nach Gran Canaria in den Urlaub. Danach wird Lina ihre berufliche Zukunft in Angriff nehmen: „Ich mache im Betrieb meines Vaters eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau“, erzählt Lina. Dort helfe sie seit einigen Jahren schon aus. Jetzt freut sich die junge Frau vor allem auf ihr Jahr als Repräsentantin der Region.

„Am Wochenende bin ich beim Leuchtturmfest in Grünendeich“, informiert die junge Frau. Auch die Obstbautage, die „Grüne Woche“ und der Tag des Hofes stünden bereits fest in ihrem Terminkalender, sagt sie.