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Die "Nacht der Ausbildung" bot den Jugendlichen in Buxtehude Einblicke in die Berufswelt

Viel Praxis, wenig Theorie: Bei der "Nacht der Ausbildung" war Ausprobieren angesagt. Wie mit dem Age Man-Anzug (Foto: Stadt Buxtehude)
tk. Buxtehude. Wie kommt der Nachwuchs in die Unternehmen? Eine Antwort darauf liefert in Buxtehude die "Nacht der Ausbildung". 20 Firmen und Institutionen haben sich daran beteiligt. Neben der Hochschule 21 (HS21), dort präsentierten sich verschiedene Firmen, waren die Türen in einer Vielzahl von Betrieben geöffnet.
Professor Dr. Barbara Zimmermann von der HS21 nannte in ihrem Vortrag Fakten, die die Notwendigkeit einen frühen Werbung um Nachwuchs belegen: Die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge sei 2012 um 3,2 Prozent gesunken. Die Suche nach Fachkräften werde für die Zukunft immer wichtiger werden.
Dabei ging es den jeweiligen Ausbildern in den Unternehmen vor allem darum, Praxisbezug herzustellen. Bei Unilever wurde gelötet, im Elbe Klinikum konnten die Schülerinnen und Schüler selbst eine Darmspiegelung vornehmen und der "Age Man-Anzug" ließ die Jugendlichen am eigenen Leib erfahren, wie schwer es sein kann, wenn der Körper nicht mehr hundertprozentig fit ist.
Die "Buxtehuder Bildungsoffensive", die "Nacht der Ausbildung ist ein Teil der Aktionen, geht weiter. So startet jetzt das Patenprogramm, bei dem Schülern mit Mentoren an ihrer Seite der Wechsel von Schule in die Ausbildung erleichtert wird.