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Feuerteufel von Bütlingen steht ab März vor Gericht

Dieses historische Gebäude am Ortseingang von Bütlingen brannte als erstes nieder
thl. Lüneburg/Bütlingen. Vor der 2. Großen Jugendkammer des Lüneburger Landgerichtes beginnt am Dienstag, 11. März, die Hauptverhandlung gegen den mutmaßlichen Feuerteufel von Bütlingen. Der Prozess ist nicht öffentlich.
Dem 17-jährigen Feuerwehrmann wird vorgeworfen, im September vergangenen Jahres in der Elbmarsch innerhalb von zehn Tagen sieben Brände gelegt zu haben. Dabei brannte u.a. auch drei Wohnhäuser nieder. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 700.000 Euro.
Die Kammer hat insgesamt fünf Verhandlungstage anberaumt. Es sollen eine Reihe von Zeugen und Sachverständigen gehört werden. Das Urteil soll voraussichtlich am 25. März gesprochen werden.

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