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"Weiter wirken wie bisher"

Wurden in diesem Jahr von Pastorin Anja Kleinschmidt (li.) und der Kirchenvorstands-Vorsitzenden Cornelia Brauns Port (re.) geehrt: Die Jugendgruppe der St. Andreas Kirchengemeinde "Dox"

St. Andreas Kirchengemeinde Ashausen: Neujahrsempfang mit Rück- und Ausblick auf das vergangene und kommende Jahr

bs. Ashausen/Stelle. Noch nicht im neuen Anbau des Gemeindehauses, dafür aber gewohnt besinnlich und traditionell, fand jetzt in Ashausen der Neujahrsempfang der St. Andreas Kirchengemeinde statt.
"Der nächste Neujahrsempfang wird auf jeden Fall im neuen Trakt stattfinden", lachte dabei Pastorin Anja Kleinschmidt über die zeitliche Verzögerung des Neubaus, bei dem die Gemeinde im März vergangenen Jahres bereits Richtfest gefeiert hatte. "Außerdem", so die Pastorin weiter, "blicke ich auf schöne Konfirmationen, Freiluftgottesdienste, Gemeindefeste, erste 'Goldene Konfirmationen' und 'Stille Nächte', die wir im vergangenen erstmals gefeiert haben, zurück", sagte Kleinschmidt in ihrer Ansprache vor den zahlreichen Anwesenden, in der sie auch einen Blick auf 2016 warf. So würde unter anderem der Besuchsdienstkreis aufgrund zu wenig Helfer im kommenden Jahr eingeschränkt werden müssen, außerdem sei die Aufnahme einer CD geplant. "Wir würden uns freuen, mit dieser Idee viele Sänger und Musik-Gruppen aus dem Dorf ansprechen zu können, die Lust haben, sich an dem Vorhaben zu beteiligen", so Kleinschmidt.
Anschließend äußerte sich der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, Dr. Friedrich Wilhelm Gräbner, zu den Aktivitäten und Finanzen der Sankt Andreas Stiftung, die in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag begeht. "Unser selbst gestecktes Ziel von 555.000 Euro haben wir leider nicht ganz erreicht. Dennoch brauchen wir mit einem Gesamtvolumen von 540.000 Euro keine Angst vor den kommenden Jahren zu haben", so Gräbner, der gleichzeitig warnte: "Das heißt nicht, dass wir uns auf dem Erreichten ausruhen können. Angesichts des aktuellen Zinsniveaus, heißt das eher: Unablässig weiter wirken wie bisher."
Weiter konnte die Stiftung im vergangenen Jahr den Erhalt des Maximal-Zuschusses der Landeskirche in Höhe von 40.000 Euro durch die Bonifizierung aller Zustiftungsgelder sowie einer sechsstelligen Erbschaftssumme verzeichnen.
Abschließend ehrte die Vorsitzende des Kirchenvorstands Cornelia Brauns Porth Mitglieder, die sich aufgrund ihres Engagements in besonderem Maße in der Gemeinde einbringen. "Ohne sie hätte wir hätten wir kein Krippenspiel und keine frisch gestrichenen Decken im Neubau. Sie haben fleißig Gelder gesammelt, gestalten die Jugendgottesdienste und bringen sich bei unzähligen Veranstaltungen ein: Unsere Jugendgruppe 'Dox'", kündigte die Vorsitzende die Jugendlichen an, die sich als Dankeschön über Gemeinschaftsarmbänder mit den Initialen "C.I.A" ("Christians in Aktion") freuen konnten.