Kreiswehrersatzamt

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"Wie zum Höhepunkt der Jugoslawien-Krise"

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 09.03.2016

1.600 Flüchtlinge bis Jahresende / Stadt Stade stellt drei Koordinatoren für die Betreuungsarbeit ein tp/bc. Stade. Aktuell leben 794 Flüchtlinge in Stade, mit der Unterbringung von knapp 200 weiteren Zuwanderern rechnet die Verwaltungsspitze bis April, berichtete der Erste Stadtrat Dirk Kraska in der vergangenen Woche in einem Pressegespräch. Dann befände sich die Stadt auf auf einem Niveau wie seinerzeit "zum Höhepunkt der...

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40 Flüchtlinge kommen in dieser Woche nach Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 03.02.2016

Kreiswehrersatzamt: Stadt bereitet Unterbringung von 160 Menschen aus Krisenregionen im Ex-Behördenhaus vor tp. Stade. Im Erdgeschoss des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes in Stade sind die Vorbereitungen für die Unterbringung von Flüchtlingen abgeschlossen. Die Räume sind laut dem ersten Stadtrat Dirk Kraska bezugsfertig. Am Donnerstag erwartet die Stadt rund 40 Menschen aus Syrien und dem Irak, die in dem dreistöckigen...

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150 Flüchtlinge in der Ex-Behörde in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 16.12.2015

Kreiswehrersatzamt: Im Januar ziehen die ersten Asylbewerber ein / Stadt plant Nachbarschaftstreffen tp. Stade. Im ersten Vierteljahr 2016 erwartet die Stader Stadtverwaltung knapp 380 weitere Asylbewerber. Laut Bürgermeisterin Silvia Nieber "eine erhebliche Herausforderung". Der Wohnungsmarkt sei "ausgequetscht", ergänzt der Erste Stadtrat Dirk Kraska. Politik und Verwaltung reagieren auf die Raumknappheit mit dem Bau von...

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Kreiswehrersatzamt: Erste dauerhafte Massenunterkunft

Björn Carstens
Björn Carstens | am 27.10.2015

bc. Stade. Seit Jahren steht das Kreiswehrersatzamt in Stade leer. In Notzeiten wie diesen ein Segen für Bürgermeisterin Silvia Nieber (SPD). Rund 150 Flüchtlinge kann sie in dem früheren Bürokomplex an der Albert-Schweitzer-Straße unterbringen. Und zwar mietfrei und unbefristet. Der Bund stellt das Gebäude kostenlos zur Verfügung. Es ist das erste Mal, dass die Hansestadt von ihrem Vorhaben abrücken muss, Flüchtlinge...

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Kreiswehrersatzamt wurde aufgelöst

Stephanie Bargmann
Stephanie Bargmann | am 04.12.2012

Stade. In Stade ist vergangenen Freitag eine Ära zu Ende gegangen: Das Kreiswehrersatzamt hat nach 56 Jahren in der Schwingestadt mit einer kleinen Feierstunde seine Türen geschlossen. Im Rahmen einer bundesweiten Reform wurden zum 30. November alle 52 deutschen Kreiswehrersatzämter aufgelöst. Neue Anlaufstellen für Soldaten sind ab sofort so genannte "Karrierecenter", von denen sich das nächste in Hannover befindet. Die...