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Vorwerk-Stiftung vergibt Förderpreise an Stadtplaner-Nachwuchs

Die erfolgreichen Stadtplaner und die Ehrengäste der Förderpreis-Vergabe durch die Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung
bim. Tostedt. Es gibt Herausforderungen, die sind in der Stadt und auf dem Lande die gleichen. Das stellten jetzt namhafte Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung anlässlich der 15. Förderpreis-Vergabe der Irene und Friedrich Vorwerk-Stiftung an erfolgreiche Absolventen des Studiengangs Stadtplanung der HafenCity-Universität (HCU) im Hotel Wiechern fest. Die Urkunden und Schecks im Gesamtwert von 10.250 Euro händigten Hanjürgen Grabner und Lilian Bormann vom Stiftungsvorstand aus.
Die 15 Förderpreise gingen an die 24 Studenten mit den besten Bachelor- und Master-Abschlüssen sowie herausragende Studienprojekte. Einige Studenten widmeten sich der Erschließung touristischer Potentiale, der Bedeutung der Einzelhandelssteuerung für den Erhalt von Zentren sowie den Handlungsspielräumen von Kommunen beim Druck auf den Wohnungsmarkt. Alle drei Themen nehmen auch im Landkreis Harburg und in der Samtgemeinde Tostedt einen wichtigen Stellenwert beim Handeln ein. So hatte der Kreistag jüngst die Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft beschlossen und die Gemeinde Tostedt ein Einzelhandelskonzept als Leitfaden für die Bauleitplanung zum Schutz des Ortskerns erarbeiten lassen.
"Die Ergebnisse der Arbeiten sind teilweise spannender als ein Krimi", fand Hanjürgen Grabner. Die stellvertretrende Landrätin Anette Randt sah bei den Inhalten der Arbeiten bestätigt, dass Stadt- und Raumplanung der Metropolregion nicht ohne das Umland geschehen könnten.
Im Anschluss an Grußworte und Urkunden-Übergabe hatten die Studierenden dann die Möglichkeit, Kontakte für berufliche Perspektiven zu knüpfen.