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Gedankenaustausch zwischen dem Projektbeirat Alpha E und Abgeordneten

Der Projektbeirat mit Vorsitzendem Dr. Peter Dörsam (5. v. re.) nach dem Gespräch mit den Abgeordneten (Foto: Landkreis Uelzen)
(bim). Der Projektbeirat der Alpha E-Variante, mit der ein bedarfsgerechter Ausbau von Bahnstrecken im Dreieck Bremen-Hannover-Hamburg für die Hafenhinterlandverkehre erfolgen soll, und der Landkreis Uelzen hatten jetzt Abgeordnete zu einem Gedankenaustausch ins Kreishaus Uelzen eingeladen. Die Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann und Lars Klingbeil (beide SPD) sowie die Landtagsabgeordneten Ernst-Ingolf Angermann und Jörg Hillmer (beide CDU) waren der Einladung gefolgt. Erörtert wurde dabei neben der Aufnahme der Alpha-E-Variante in den Bundesverkehrswegeplan vor allem die Bitte des Projektbeirats, ihn bei der Forderung nach Berücksichtigung seiner Bedingungen bei den Planungen der Deutschen Bahn zu unterstützen. Diese sehen u.a. den Schutz der Anwohner an Schienenstrecken und die Unterstützung der städtebaulichen und regionalen Entwicklung der von Alpha E berührten Räume vor.
Die Bedingungen seien Voraussetzung für den Konsens der Region für Alpha und damit Voraussetzung für die Realisierung der Teilstrecken, betonte der Vorsitzende des Projektbeirates, Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam.
Die Abgeordneten stellten sich ausdrücklich hinter die entwickelte Alpha-Lösung und machten deutlich, dass es andere Lösungen in dem für die Realisierung angestrebten Zeitraum bis 2030 nicht geben werde. Die Möglichkeiten der Unterstützung wurden erörtert und gemeinsam die nächsten Schritte zur Umsetzung der Bedingungen festgelegt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass damit ein wichtiges Ziel des Gedankenaustauschs erreicht worden ist. Projektbeirat und Abgeordnete kamen überein, diesen Austausch auch in Zukunft fortzusetzen. Dr. Dörsam sagte nach der Sitzung: „Ich bin zufrieden mit dem Erreichten und sicher, dass unsere Abgeordneten auch künftig die Arbeit des Projektbeirates und die Realisierung der Bedingungen der Region unterstützen werden.“