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Spurenelemente und Vitamine - So wichtig sind sie für Ihren Körper

Gesunde Ernährung liegt weiterhin voll im Trend (Foto: unsplash.com/Lin Pahm)

Ernährungsratgeber für den Frühling

(cku) Die bekannte Frühjahrsmüdigkeit sorgt bei vielen Menschen trotz der ersten Sonnenstrahlen für einen trägen Start ins Jahr. Dabei ist es vor allem über die Stellschraube der Ernährung möglich, mehr Energie zu gewinnen. Gerade Spurenelemente und Vitamine werden dabei häufig vernachlässigt und führen zu Müdigkeit und Trägheit. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Weichen für einen energiereichen Start in die warme Jahreszeit stellen.

Häufige Unterversorgung bei Mikronährstoffen

Häufig achten wir in unserer täglichen Ernährung zu sehr auf Kalorienzahlen, Kohlenhydrate und Fette, vergessen darüber allerdings die so wichtigen Mikronährstoffe. Sie liefern dem Körper zwar keine Energie, müssen aber regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden, da es ansonsten zu Mangelerscheinungen und Leistungsabfällen kommen kann. Die optimale Stoffwechselfunktion und ein starkes Immunsystem sind nur unter der Voraussetzung dieser kleinen Bausteine möglich. In unseren täglichen Mahlzeiten fallen die Mengen an Obst und Gemüse, welche diese Mikronährstoffe in großen Mengen enthalten, oft spärlich aus. Kaum jemand erfüllt dadurch die Maßgabe, stets fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu sich zu nehmen. Moderne Ansätze zur Lösung dieses Problems sind beispielsweise Smoothies. Mit dem passenden Mixer, der zum Beispiel beim Mixer Test zu finden ist, lassen sich im Handumdrehen gesunde Drinks zubereiten. Dabei merken wir gar nicht, wie viele gesunde Vitamine und Spurenelemente wir aufgenommen haben.

Den Körper richtig versorgen

Im Frühjahr sollten Sie besonders darauf achten, dem Körper regelmäßig solche gesunden Mahlzeiten oder Snacks zuzuführen. Denn während der Organismus gut dazu in der Lage ist, Makronährstoffe zu speichern, gelingt ihm dies bei Vitaminen und Mineralien nicht. Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, stets mehrere kleine Portionen zu sich zu nehmen und diese möglichst gleichmäßig über den Tag zu verteilen. Dies wäre der beste Weg, um den Körper mit diesen essentiellen Bausteinen zu versorgen, die er nicht selbst herstellen kann. Gerne beschränkt sich unsere Wahrnehmung zu sehr auf den Allrounder Vitamin C. Dieses Element ist tatsächlich wichtig für Immunsystem, Eisenverwertung, Bindegewebe und vieles mehr. Doch nur in der Gesamtheit unterstützen die Mikronährstoffe die Gesundheit optimal. Spezifische Mängel lassen sich am besten über ein großes Blutbild feststellen, welches bei jedem Hausarzt angefordert werden kann. Dadurch ist es möglich, gezielt an einzelnen Lücken zu arbeiten und die Gesundheit dadurch optimal zu unterstützen.

Supplemente oder natürliche Lebensmittel?

Aus Bequemlichkeit neigen immer mehr Menschen dazu, die notwendigen Nährstoffe über Supplemente aufzunehmen. Dabei weisen Experten stets darauf hin, dass diese Form der Verabreichung keine gute Verwertung durch den Körper zulässt. Ein großer Teil der aufgenommenen Elemente wird wieder über die Nieren ausgeschieden und kann diese sogar unnötig belasten. Viel besser kann der Körper mit natürlichen Nahrungsquellen umgehen, was auch die vielen Spurenelemente betrifft. Sollten Sie unter einem Eisenmangel leiden, so lassen sich bereits mit Lebensmitteln wie Fleisch, Gemüse, Roggenbrot und Hafer große Fortschritte erzielen. Zink hingegen, welches vor allem für ein gesundes Immunsystem von größter Bedeutung ist, findet sich in großen Mengen in Eiern, Milchprodukten, Meeresfisch und Vollkornprodukten. Wer ohnehin auf eine abwechslungsreiche Ernährung achtet, die zu großen Teilen auf unverarbeitete Lebensmittel setzt, geht der Gefahr eines Nährstoffmangels ohnehin aus dem Weg.

Mit kleinen Schritten zum Erfolg

Der Weg zur gesunden Ernährung lässt sich mit der richtigen Planung leicht bewältigen. Dabei ist der radikale Einschnitt in alte Gewohnheiten unbedingt zu vermeiden, der meist zu einem Kompensationsverhalten und dem Umschlagen ins Gegenteil führt. Wer dagegen die neuen Lebensmittel und Gewohnheiten Schritt für Schritt über mehrere Wochen in den Plan integriert, dem fällt es auf lange Sicht leichter, diese guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Dadurch gleicht die Umstellung keiner radikalen Diät, sondern eher angepassten Routinen, die sich mit weniger Disziplin langfristig erreichen lassen. Sollte es nicht möglich sein, auf diese Weise Fortschritte zu machen, so hilft unter Umständen ein Ernährungsberater, der beratend und kontrollierend an der eigenen Seite steht. Somit steht dem gesunden Start in den Frühling und einem neu gewonnenen Gefühl von Frische und Vitalität nichts mehr im Weg.