Panorama
Nach Gewalttat in Stade
Therapeutin kritisiert Versorgungslücke / Therapie wird durch Spenden ermöglicht
Ein Einsatzwagen mit Blaulicht löst einen unkontrollierten Weinkrampf aus, ein bestimmtes Geräusch erschreckt so sehr, dass man bewegungslos wird, oder die Anwesenheit an einem Ort löst starkes Unwohlsein aus - das sind nur einige der möglichen Reaktionen, die ein traumatisches Erlebnis nach sich ziehen kann. Nach dem Sechsfachmord in Stade leiden Menschen, die erschütternde Szenen miterlebt haben, unter den Folgen. Jan Rinck (49) fand Hilfe bei der pragmatischen Traumatherapeutin Miriam...