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Einsätze der Buchholzer Wehr erleichtern

Der Itzenbüttler Weg ist eine beliebte Spazierstrecke, dient aber auch als Neben-Zufahrt zum Feuerwehrhaus an der Bendestorfer Straße (Foto: Alina Sander)

Antrag der FDP: Itzenbüttler Weg soll für die Feuerwehr befestigt werden

os. Buchholz. Die Buchholzer Stadtverwaltung soll die Möglichkeit prüfen, die Schotterpiste in den Straßen "Am langen Sal" und "Itzenbüttler Weg" provisorisch auszubauen. Das hat die FDP-Ratsfraktion beantragt. Die Strecke solle mit einer Tränkdecke so befestigt werden, dass sie besser als bisher für Feuerwehrleute genutzt werden kann. Die Verwaltung soll die Kosten für den Ausbau ermitteln und dem Rat zur Entscheidung vorlegen.
Grund für den Antrag sei der aktuelle Feuerwehrbedarfsplan gewesen, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Arno Reglitzky. Wie berichtet, können vor allem wegen der Verkehrsprobleme nicht wie gewünscht bei 80 Prozent der Alarmierungen in den ersten acht Minuten neun Feuerwehrleute am Einsatzort sein. Grund: Die Kameraden müssen erst mit ihren Pkw zum Feuerwehrhaus an der Bendestorfer Straße fahren und von dort mit den Einsatzwagen zurück zum Einsatzort. "Mir haben viele Feuerwehrleute berichtet, dass die Zufahrt zum Feuerwehrhaus über die Bendestorfer Straße immer zeitaufwendiger wird", berichtet Arno Reglitzky. Mit ihrem Antrag wolle die FDP die zweite Zufahrt zum Feuerwehrhaus über den Itzenbüttler Weg erleichtern. Die Strecke kann bereits heute genutzt werden, bringt aber wegen der Oberfläche aus losen Steinen kaum eine Zeitersparnis.
Die Zwischenlösung solle solange bestehen, bis die neue Ortsumgehung im Zuge des Projekts "Buchholz 2025plus" fertiggestellt ist. Reglitzky betont, dass er den Itzenbüttler Weg nicht als Ausweichstrecke für den Innenstadtverkehr ertüchtigen möchte: "Unser Vorstoß hat rein gar nichts mit der Lange-Sal-Trasse zu tun, die von Ex-Bürgermeister Norbert Stein als Alternative zum Ostring vorgestellt wurde."