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Buchholz investiert in die Zukunft

Die Möglichkeit, Telekommunikation auf dem besten Weg auszuüben, ist heutzutage immer wichtiger. Der Datenverkehr muss schnell und sicher erfolgen. Die Buchholzer Stadtwerke investieren kontinuierlich mit
"Buchholz Digital" in den Ausbau des Glasfasernetzes. WOCHENBLATT-PR-Redaktionsleiter Axel-Holger Haase sprach mit Dr. Christian Kuhse, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Buchholz.

WOCHENBLATT: Dr. Kuhse, in der Vergangenheit haben sich die Datenraten pro Teilnehmer alle fünf Jahre verzehnfacht. Der Trend zur Digitalisierung geht unaufhaltsam weiter. Die Buchholzer Stadtwerke gehen mit der Verwendung der Glasfasertechnik einen optimalen Weg?
Dr. Christian Kuhse: Die zunehmende Digitalisierung und der Wandel zu einer wissensbasierten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft sind ohne eine optimale Breitbandinfrastruktur nicht möglich. Die Datenmengen in den Netzen steigen immer schneller. Mit Buchholz Digital, einer Schwestergesellschaft der Buchholzer Stadtwerke, setzen wir daher schon heute auf das Datennetz der Zukunft, das Glasfasernetz. Glasfasern sind Lichtwellenleiter und können daher Daten in Lichtgeschwindigkeit transportieren.
WOCHENBLATT: Die Mitbewerber rüsten ihre alten Leitungen auf, um die heutigen Datenmengen in akzeptabler Zeit transportieren zu können. Sie setzen gleich auf Glasfasertechnik?
Dr. Christian Kuhse: Ja. Der Glasfasertechnik gehört die Zukunft. Auch unsere Wettbewerber setzen daher immer stärker auf Glasfasertechnik. Allerdings ersetzen sie nur Teile ihrer herkömmlichen Netze durch Glasfasertechnik und müssen daher Abstriche in der Qualität gegenüber einem reinen Glasfasernetz in Kauf nehmen. Wir hingegen setzen konsequent auf Glasfaser und gehen mit der Glasfasertechnik ganz bis zu unseren Kunden (FTTH). So können wir hohe und stabile Bandbreiten ohne Entfernungsbeschränkungen anbieten. Momentan sind es 100 Mbits/s in beiden Richtungen (Up-/Download). Und in Zukunft können wir unsere Bandbreiten bis zum physikalischen Maximum erhöhen, da nichts schneller als Licht ist.
WOCHENBLATT: Ihre Kunden können somit die neuen Multimedia-Welten mit unglaublicher Surfgeschwindigkeit nutzen?
Dr. Christian Kuhse: Alle Online-Tätigkeiten können blitzschnell und sogar gleichzeitig ausgeführt werden.
WOCHENBLATT: Wie sah der bisherige Ausbau des digitalen Netzes aus? Welche Zielsetzungen haben Sie sich gesetzt?
Dr. Christian Kuhse: Wir begannen 2011/12 in Dibbersen und Dangersen, 2012/13 folgten Steinbeck I., Meilsen und die Gewerbegebiete, 2014/15 Steinbeck II. und 2015 folgte Sprötze, Reiherstieg und Steinbeck III. Für 2016 sind die Buchholzer Innenstadt und der Bereich Buchholzer Berg "Nord" geplant. Bis 2018 sollen rund 30 Prozent aller Buchholzer mit unserem zukunftssicheren Netz versorgt werden.
WOCHENBLATT: Ihre Kunden sind mit dem Glasfasernetz zufrieden?
Dr. Christian Kuhse: Die Nachfrage hat selbst unsere hochgesteckten Erwartungen deutlich übertroffen. Zu den technischen Qualitäten von Buchholz Digital kommt der gute Service vor Ort hinzu. Als Buchholzer Unternehmen sind wir für die Bewohner ein vertrauter Ansprechpartner, der ein faires Preis-/Leistungsverhältnis und persönliche Beratung bietet. Und das auch nach Vereinbarung vor Ort. Wir kennen unsere Kunden und ihre Bedürfnisse. Wer sich informieren möchte kann dieses im Internet unter www.buchholz-digital.de tun. Dort sind alle notwendigen Angebote und Informationen einsehbar.
WOCHENBLATT: Dr. Kuhse, wir danken für das Gespräch und die Informationen.