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Jork: Rettung der schwerverletzten Unfallopfer dauerte zwei Stunden

Die Bergung der Schwerverletzen dauerte zwei Stunden (Foto: Polizei)

tk. Jork. Bei einem Verkehrsunfall in Jork auf der K20 sind Montagmittag fünf Menschen, zwei davon sehr schwer, verletzt worden. Die Bergung der Unfallopfer war extrem kompliziert und dauerte fast zwei Stunden. Insgesamt waren mehr als 90 Rettungskräftean der Bergung beteiligt.

So kam es zu dem verheerenden Unglück: Der Fahrer (19) eines VW Caddy aus Asendorf geriet in Höhe der Abfahrt zur JVA Hahnöferand auf die Gegenfahrbahn. Sie prallte in einen VW Passat, der von einem Mann (32) aus Cadenberge gefahren wurde. Die beiden Fahrzeuge stießen frontal ineinander. Der Passat schleuderte anschließend gegen einen Baum.
In diesem Fahrzeugwrack wurden der Fahrer und ein hinten sitzender Passagier (47) aus Stade eingeklemmt.

60 Feuerwehrleute, drei Notärzte, die Besatzung des Rettungshubschrauber und der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen waren im Einsatz. Der Passat-Fahrer wurde in eine Hamburger Klinik geflogen. Der ebenfalls schwer verletzte Mitfahrer kam ins Stader Elbe Klinikum. Alle übrigen drei an dem Unfall beteiligten Menschen - zwei davon aus dem Passt sowie die 19-jährige Caddy-Fahrerin - hatten Glück im Unglück: Sie wurden nur leicht verletzt. Alle Unfallopfer kamen dennoch ins Krankenhaus.

Der Sachschaden beträgt nach Schätzung der Polizei rund 35.000 Euro.