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Steampunk - ein großes Fest in Buxtehudes Mitte

Waren extra aus Karlsruhe angereist: Martina, Manfred und Marie Uhl mit Lena Michael

Teilnehmer und Gäste waren begeistert / "Organisation und Atmosphäre sind großartig"



ab. Buxtehude. Viktorianischer Modestil und Maschinen, die einem Jules-Verne-Roman entsprungen schienen: Für die Besucher des ersten Steampunk-Festivals in Buxtehude gab es viel zu sehen und zu erleben. Neben Vorträgen und Lesungen gab es auch Modenschauen, Märkte und Musik, u. a. von der bekannten Band Drachenflug. Das umfangreiche Programm lockte Teilnehmer von nah und fern in die Hansestadt. Und wen immer man ansprach: Alle lobten die Atmosphäre und die gute Organisation des Festes.
Zu ihnen gehörte auch Chris van Didgeworker aus Hamburg. "Ich habe lange Jahre in Australien gelebt", erzählte er. Er führte zwei Digeridoos mit sich, ein Blasinstrument der Aboriginis. "Das habe ich selbsgebaut", sagte er stolz.

Für den Elektroningenieur Georg Sonneborn aus Bremen war das Festival auch etwas Besonderes: Er führte seinen Nachbau einer Straßenlokomotive vor. "An der Straßenlokomotive haben 42 Fachleute mitgearbeitet", verriet er. Ganze fünf Jahre habe es gedauert, bis das Modell fertig war. "Wenn ich nicht auf einem Festival bin, steht es in meiner beheizten Garage in Bremen", fügte er lächelnd hinzu. An dem Festival in Buxtehude habe er großen Spaß: "Eine tolle Atmosphäre und sehr freundliche Leute", lobte Sonneborn.

"Buxtehude ist perfekt für dieses Festival", freute sich auch Roger Steen. Der Buxtehuder gehörte zu den Organisatoren. "Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so gut ankommt."