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Luxus-Garage für Edel-Karossen

Hell und freundlich - die ersten Wohnungen im Dorfkrug sind fertig. Die Musterwohnung kann besichtigt werden. Mehr als die Hälfte der Wohnungen sind bereits vermietet
 
Ein Blick in die riesige Tiefgarage des Dorfkrugs. Dort sollen nach den Plänen von Eigentümer Günther Killer bald besondere Autos abgestellt werden

Günther Killer, Inhaber des Hanstedter Dorfkrugs und Killtec-Gründer, hat eine neue Idee, um das riesige Gebäude mitten im Herzen Hanstedts mit Leben zu füllen. Nachdem bereits die Bäckerei Soetebier dort eine Filiale eröffnet hat, soll nun die Tiefgarage dauerhaft bezogen werden: mit Komfort-Stellplätzen für besondere Automobile.

mum. Hanstedt. „Jetzt mache ich aus dem Dorfkrug ein Fünf-Sterne-Hotel“, sagt Eigentümer Günther Killer mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Natürlich möchte der Unternehmer nicht mit dem beliebten Sellhorn im Ort konkurrieren. Allerdings hat sich Killer tatsächlich etwas Neues einfallen lassen, um das riesige Gebäude mitten im Herzen des Dorfes komplett auszunutzen. So richtet sich das Sterne-Hotel nicht an gut betuchte Menschen, sondern an deren Fahrzeuge. „Ich möchte Autoliebhabern die Möglichkeit geben, ihre besonderen Fahrzeuge sicher in der hauseigenen Tiefgarage abzustellen“, sagt Killer. Typisch für den Killtec-Gründer ist, dass es sich um eine ganz besondere Tiefgarage handelt. „Die Exklusivität spiegelt sich im Komfort wieder“, so Killer. Dazu gehöre eine komfortable Zufahrt, eine alarmgesicherte und flächendeckende Brandmeldeanlage sowie Videoüberwachung, die es den Eigentümern ermöglicht, ihr Auto via Smartphone im Auge zu behalten. Selbstredend sind Elektroanschlüsse für Ladegeräte. Auch eine Kommunikationsecke mit Anschlüssen für Beamer und Frischwasser seien geplant. Die Stellplätze verfügen zudem über eine Belüftungsanlage.
Günther Killer ist zuversichtlich, dass er die Stellplätze schnell vermittelt bekommt. Insgesamt sollen auf etwa 800 Quadratmetern 25 Autos Platz finden. Erste Nachfragen gebe es bereits. Zufrieden ist der Unternehmer auch mit der Gesamtentwicklung rund um das ortsbildprägende Gebäude. Vor wenigen Wochen ist die erste Musterwohnung fertiggestellt worden. Seitdem ist das Interesse groß. Insgesamt entstehen elf Wohn-, beziehungsweise Büroeinheiten, die über zwei Etagen verfügen. „Ich mag die Bezeichnung Maisonette oder Loft lieber“, so Killer. Die Wohnungen verfügen über einen großen Wohnraum - zwischen 50 und 70 Quadratmeter - mit integrierter Einbauküche und einem Besucherbad (teilweise mit Dusche). „Aus dem Wohnraum führt eine Treppe in den Wohn-Schlaf-Bereich. Daran grenzt ein Badezimmer, das keine Wünsche offen lässt.“ Für viele Wohnungen gibt es Interessenten; sechs sind bereits vermietet. Die Wohnungen haben eine Fläche von 68 bis 138 Quadratmeter.
Besonders glücklich ist Killer, dass die Soetebier-Filiale gut angenommen wird. „Immer mehr Hanstedter genießen es, in dem tollen Ambiente der Bäckerei etwas zu essen oder nehmen sich etwas mit“, freut sich Killer. Es sei schön, dass das Gebäude langsam die Bedeutung für den Ort bekommt, die sich der im vergangenen Jahr verstorbene Franz-Josef Kröger erträumt hat.
Noch nicht weiter ist Günther Killer mit der Vermarktung einer 700 Quadratmeter großen Gewerbefläche. „Sie kann beliebig geteilt werden“, sagt der Eigentümer. „Zuletzt gab es immer wieder Interessenten. Aber unterschrieben ist noch nicht.“
• Bei der Vermarktung der Wohn- und Geschäftsflächen setzt Günther Killer auf seinen langjährigen Partner Thies Hauschildt (ReMax Immobilien). Besichtigungstermine können unter 04181- 9448660 vereinbart werden.