"Nach einem Suizid sollte die erste Frage nicht lauten, warum er oder sie sich das Leben genommen hat, sondern was die Menschen brauchen, die zurückbleiben. Sie tragen einen schweren Rucksack, der mit Schuld, Wut, Liebe, Scham, Erinnerung, Angst, Sehnsucht und offenen Fragen vollgepackt ist." Das sagt Silke Fiehn aus Hanstedt (Landkreis Harburg), die als Trauerbegleiterin selbstständig tätig ist (www.fiehn.net) und ehrenamtlich in Hamburg sowohl im Verein „Verwaiste Eltern und Geschwister e.V.“...