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Jesteburg als Frühstarter im AOK-Niedersachsen-Pokal

Zwei Minuten nach dem Seitenwechsel in Halbzeit zwei war es Jesteburgs torgefährliche Nele Heins (li.) die sich im Mittelfeld durchsetzte - und anschließend zur 3:1-Führung (47.) für die Gastgeberinnen erhöhte

FUSSBALL: Das erste Tor durch Neuzugang Anna-Lena Otto nach zwei Minuten – VfL Jesteburg gewinnt gegen Regionalligisten mit 4:1

(cc). Die Fußball-Frauen des VfL Jesteburg (Oberliga) entschieden das Spiel der ersten Runde um den AOK Niedersachsen-Pokal mit einem problemlos herausgespielten 4:1- (2:1)-Heimsieg gegen den Regionalligisten Heidekraut Andervenne für sich.
In dieser Partie mussten die zahlreichen Zuschauer am Rasenplatz in Jesteburg nicht lange auf den ersten Treffer warten. VfL-Neuzugang Anna-Lena Otto brachte die Gastgeberinnen bereits in der 2. Spielminute mit 1:0 in Führung. Sie hatte eine Hereingabe in den 16er ihrer Teamkameradin Sarah Wedtgrube aufgenommen, und konnte anschließend mit rechts zum viel umjubelten ersten Treffer der Saison einschieben. In Folge konnte zwar weitere Torchancen erarbeitet werden, aber der Regionalligist aus dem Emsland stand sicher in der Abwehr. Ausgerechnet in dieser Phase führte ein Ballverlust der Jesteburgerinnen im Mittelfeld zum 1:1-Ausgleich der Gäste. Das machte Andervenne Mut, die den Druck auf das VfL-Tor erhöhen und damit zu etlichen Torchancen kamen. Jesteburg fand wieder ins Spiel zurück und erhöhte in der 30. Minute nach einer Kombination der Gerkens-Zwillinge, auf 2:1. Erst legte Sophie Gerkens von rechts in den Rückraum vor – dann war es ihre Schwester Maleen Gerkens, den den Ball aus 20 Metern unhaltbar in den gegnerischen Maschen versenkte. Dabei blieb es bis zum Pausenpfiff.
Nach dem Seitenwechsel kamen die VfL-Kickerinnen mit dem nötigen Selbstvertrauen zurück und erhöhten nach zwei Minuten auf 3:1 (47.). Diesmal war es Jesteburgs torgefährliche Nele Heins, die aus spitzem Winkel den Treffer erzielte. Acht Minuten später wurde das Zwischenresultat sogar auf 4:1 hoch geschraubt. Da hatte Nele Heins auf VfL-Neuling Anna-Lena Günthel abgelegt, die aus 16 Metern das Leder im Kasten versenkte. Es folgten Chancen im Minutentakt, die allerdings nicht zur Erhöhung der Trefferquote führten. Ab der 80. Minute wurde der VfL-Kader auf 10 Spielerinnen reduziert, weil Sophie Gerkens verletzungsbedingt das Feld verlassen musste, und Trainerin Ina Heitmann schon dreimal ausgewechselt hatte. Es blieb beim hoch verdienten 4:1. Die zweite Pokalrunde um den AOK Niedersachsen-Pokal steigt am 23. August.