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Olympia auch Chance für Tourismus in Naturparkregion Lüneburger Heide

In einer Versammlungspause: Vorsitzender Olaf Muus (6. v. li.) mit einigen weiteren Vorstandsmitgliedern (Foto: Naturpark Lüneburger Heide)
ce. Luhmühlen. Olympia 2024, die Entwicklung des Naturtourismus und Verstärkung im Vorstand waren die Schwerpunktthemen auf der Mitgliederversammlung des Vereins Naturparkregion Lüneburger Heide, die kürzlich in Luhmühlen stattfand. Dr. Malte Heyne von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHK) gab in einem Vortrag zu bedenken, dass das Jahr 2024 noch weit entfernt scheine. Doch die Zeit bis zum Referendum in Hamburg über die olympischen und paralympischen Spiele sei kurz, und auch der Zeitrahmen für die im Falle einer positiven Bewerbung anstehenden Baumaßnahmen sei eng. "Das Turnier- und Eventgelände Luhmühlen steht als Austragungsort für das Vielseitigkeitsreiten sofort bereit", betonte Dr. Roland Wörner, Geschäftsführer des Ausbildungszentrums Luhmühlen.
Würden die Spiele im Juli bis August 2024 stattfinden, wäre dies die klassische Heidesaison, räumte Ulrich von dem Bruch von der Tourismusgesellschaft Lüneburger Heide GmbH ein. Dies sei "neben einer Herausforderung auch eine große Chance für die Region", so von dem Bruch. An die im Tourismusbereich Aktiven appellierte er, sich den Trends und technischen Entwicklungen weiterhin zu stellen.
Neu in den Vereinsvorstand gewählt wurden Oliver Schulze, Erster Kreisrat des Landkreises Heidekreis, als Stellvertreter des Vorsitzenden Olaf Muus und Schulzes Amtskollege aus dem Kreis Harburg, Kai Uffelmann, als Beisitzer.
- Infos unter www.naturpark-lueneburger-heide.de.