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Samtgemeinde-Bürgermeister ist nicht bestechlich / Landesrechnungshof prüft Korruptionsprävention im Tostedter Rathaus

"Korruptionsprävention war eine Routinekontrolle", erklärt Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam
bim. Tostedt. Ist Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam bestechlich? Fließen im Tostedter Rathaus hohe Geldsummen, um bestimmte Bauprojekte zu forcieren? Diese Fragen stellten besorgte Bürger, als jetzt auf der Homepage der Samtgemeinde die Prüfung des Niedersächsischen Landesrechnungshofes zur Korruptionsprävention und -bekämpfung veröffentlicht wurde.
Doch Dörsam beruhigt: Was sich staatstragend anhört, sei nichts anderes als eine Routinekontrolle von Kommunen, die nach dem Zufallsprinzip für die Prüfung ausgewählt würden.
Die Prüfung fand bereits im ersten Quartal 2016 statt. Ein Punkt war das „Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen“. Das bedeutet u.a., dass Behördenmitarbeiter Geschenke wie Kugelschreiber, Kalender oder ähnliches im Wert von maximal 10 Euro und nur einmalig annehmen dürfen, damit die Unbestechlichkeit gewährleistet ist. Da diese Richtlinie zum vergangenen November erneut überarbeitet wurde und von den Tostedter Verwaltungsmitarbeitern nun als verbindlich anerkannt wurde, hat die Samtgemeinde die Prüfungsergebnisse erst jetzt veröffentlicht.
• Wer die Prüfungsunterlagen einsehen möchte, hat dazu ab kommendem Montag, 20. Februar, bis Dienstag, 28. Februar, während der Öffnungszeiten der Samtgemeindeverwaltung in Zimmer 116, Schützenstraße 24, Gelegenheit.