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Großes "DeLorean"-Treffen in der Luhestadt: "Sprechende" Autos und "Zeitreisende"

Großes "DeLorean"-Treffen in der Luhestadt
bs. Winsen. Sie konnten "sprechen" und durch die Zeit "reisen" und sie sind bis heute die heimlichen "Stars" der Filme "Zurück in die Zukunft" und der Serie "Night Rider": Die Sportwagen "DeLorean DMC-12" und der "Pontiac Firebird".
Zahlreiche Besitzer dieser höchst seltenen Autotypen, der "DeLorean" wurde lediglich von 1981 bis 1982 gebaut und es existieren heute nur noch circa 5.000 Wagen, trafen sich jetzt erstmals zu einem großen Autotreffen in der Luhestadt. In einer privaten Gruppe hatten sich die Sportwagenliebhaber, die aus ganz Norddeutschland und dem Ruhrgebiet stammen, zusammengefunden.
Einer von ihnen ist Marco Maltzahn. Der 41-jährige Elektriker kaufte sich vor rund drei Jahren einen 1992er "Pontiak Firebird", den er bis heute zu einem originalgetreuen Nachbau des "K.I.T.T", das Auto aus der amerikanischen Serie "Knight Rider" mit dem Hauptdarsteller David Hasselhoff, umbaute. "Unzählige Arbeitsstunden, Teile aus der ganzen Welt und mehrere zehntausend Euro, habe ich in den Firebird investiert. Ich finde das Auto einfach toll", lacht Marco Maltzahn. Beim Umbau hat er ganze Arbeit geleistet: Sein "Firebird" ist vom Original aus der Serie nicht zu unterscheiden. Von der bekannten Lichtschiene vorne an der Motorhaube, dem futuristisch augestatteten Cockpit bis hin zur Sprechanlage, Maltzahns "Firebird" kann fast alles. "Das mit dem selbständigen Sprechen klappt noch nicht so gut, daran arbeite ich gerade. Aber 'antworten' tut der Firebird immer", erzählt der Sportwagenliebhaber begeistert.
Auch die 12 "DeLoreans" seiner Freunde sorgten für breites Aufsehen. Während ihres Aufenthaltes bei der örtlichen Full-Service Unterbringung für Old- und Youngtimer "Home of Classics" am vergangenen Samstag, bestaunten zahlreiche Besucher die aufwendig restaurierten Gefährte, die Kenner und Laien immer wieder mit ihrem sportlichen Aussehen und ihren riesigen Flügeltüren begeistern. Auch ein professionelles Wagen-Fotoshooting und verschiedene Ausfahrten durch den Landkreis Harburg, standen auf dem Programm der Autobesitzer.