Manfred Hüllen lässt sich von Rechtsradikalen nicht einschüchtern

Den WOCHENBLATT-Artikel mit Haken- und Totenkreuz fand Manfred Hüllen in seinem Briefkasten
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bim. Hollenstedt. Manfred Hüllen aus Hollenstedt ist fassungslos: Unbekannte haben einen WOCHENBLATT-Artikel, in dem über sein Engagement gegen Rechtsextremismus berichtet wurde, mit Haken- und Totenkreuz verunstaltet und ihm den ausgeschnittenen Beitrag in den Briefkasten geworfen.
Wie berichtet, setzt sich der 81-Jährige "Aktiv für Demokratie und Toleranz" ein und wurde beim gleichnamigen Wettbewerb ausgezeichnet. Das Gremium vom ausrichtenden Bündnis für Demokratie und Toleranz stufte sein Engagement als vorbildlich ein. Unter anderem macht Manfred Hüllen im Rahmen von "Ein-Mann-Demonstrationen" mit selbstgebauten Infotafeln auf öffentlichen Plätzen auf die Gefahren der Bedrohung von rechts aufmerksam.
Und er lässt sich nicht einschüchtern, auch nicht von dem verunstalteten Artikel in seinem Briefkasten. "Diese rechtsradikalen Elemente wollen mich damit einschüchtern. Feige wie sie sind, machen sie es auf diese Weise", erklärt der engagierte Zeitzeuge. "Aber ich werde nicht aufhören, gegen die Rechtspopulisten, Identitären, Reichsbürger, Antisemiten und Fremdenhasser meine Stimme hörbar zu machen", sagt er.

Den WOCHENBLATT-Artikel mit Haken- und Totenkreuz fand Manfred Hüllen in seinem Briefkasten
Manfred Hüllen hat Anzeige erstattet
Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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