Gefängnis

Beiträge zum Thema Gefängnis

Blaulicht
Karsten Funk (li.) - hier mit seinem Anwalt Rainer Frank während der Verhandlung im Dezember 2017 - sitzt weiter 
in Untersuchungshaft

Funks Opfer suchen Hilfe

Ballon-Betrüger sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. (mum). Seit bekannt ist, dass der Ballon-Betrüger Karsten Funk aus Handeloh-Wörme (Samtgmeinde Tostedt, Landkreis Harburg) in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde in Untersuchungshaft sitzt (das WOCHENBLATT berichtete), wenden sich immer wieder Leser an unsere Zeitung. Gemeinsam fürchten sie, Opfer des Betrügers geworden zu sein. Unter anderem schreibt Matthias Schmidt aus Uelzen: "Meine Tochter hat bei Ballonfahrt.de zwei Fahrten für...

  • Jesteburg
  • 26.10.18
Panorama
Karsten Funk - hier im Gespräch mit seinem Anwalt Rainer Frank - während der Verhandlung im Dezember 2017
2 Bilder

Razzia bei Ballon-Betrüger Karsten Funk

Die Polizei hat am Mittwoch an acht Orten in Norddeutschland - darunter auch Handeloh - Einrichtungen durchsucht, die im Zusammenhang mit dem verurteilten Ballon-Betrüger Karsten Funk aus Handeloh-Wörme (Samtgemeinde Tostedt) stehen. 60 Beamte waren im Einsatz. Sie stellten unter anderem 72 Fahrzeuge, 28 Ballonhüllen und zwölf Ballonkörbe nebst Zubehör sicher. Der Grund für die Maßnahme war laut Polizeibericht ein aus einem Insolvenzverfahren resultierendes Strafverfahren. mum....

  • Jesteburg
  • 07.09.18
Blaulicht

Opa ist schlauer als die Telefonbetrüger

Rentner aus dem Alten Land verschafft sich als "Inspector Trueman" Ruhe tp. Steinkirchen. Täglich nervten ihn dreiste Trickbetrüger mit Anrufen, dann holte Rentner Werner Wistuba (72) aus dem Alten Land zum klugen verbalen Gegenschlag aus und verschaffte sich Ruhe vor dem Telefonterror. "Ich gab mich einfach als Polizist aus", verrät der clevere Opa. Er will zudem andere Senioren warnen: "Fallt nicht auf die Lügenstory von der verhafteten Verwandten rein." Jeden Morgen zur Frühstückszeit...

  • Stade
  • 26.01.18
Blaulicht
Das Stader Landgericht

Getöteter Säugling in Stade: Vater muss für drei Jahre ins Gefängnis

Richter spricht von Augenblicks-Versagen: "Er war kein Monster" tp. Stade.  Das Landgericht in Stade hat am Dienstag, 7. November, einen Vater (33) wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge an einem Säugling zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Richter Matthias Bähre sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seinen knapp zwei Monate alten Sohn Hans am 22. Januar 2016 mehrfach so stark schüttelte (das WOCHENBLATT berichtete), dass das Baby, mit dem er alleine in einer Wohnung...

  • Stade
  • 07.11.17
Blaulicht
Amtsrichter Dr. Michael Herrmann: DSurch genaues Hinsehen eine Angeklagte vor dem Gefängnis bewahrt

Ihr Schicksal hing am seidenen Faden

Falschaussagen und Intrigen - Frau droht Gefängnis / Richter macht einen guten Job (rs). Eine junge Frau hat in kurzer Zeit alles verloren: den Freund, den Job, das Zuhause. Das Schicksal dieser Altenpflegerin (32) ist ein Lehrstück über die Verkommenheit von Mitmenschen, die wegen materieller Vorteile, aus Missgunst und Unterwürfigkeit einen Unschuldigen ins Gefängnis bringen wollen. Es stellt die Rolle der Presse in Frage, die vorverurteilt ohne zu recherchieren. Und es wirft die Frage...

  • Winsen
  • 18.07.14
Panorama
Freuen sich, dass die Sanierung abgeschlossen ist (v. li.): Stefan Schmitt-Wenzel, André Wiese und Matthias Parchatka

Rathaus-Mitarbeiter im Knast

thl. Winsen. Einige Mitarbeiter der Winsener Stadtverwaltung sitzen ab sofort im Knast. Aber nicht, weil sie irgendwelche Straftaten begangen haben, sondern weil die Sanierung des ehemaligen Gefängnisses am Schlossplatz jetzt nach rund einem halben Jahr abgeschlossen ist. Im Mai vergangenen Jahres hatte die Stadt das Gebäude, das bis dato vom Amtsgericht genutzt wurde, zum Preis von 495.000 Euro vom Land Niedersachsen erworben. Grund: Im Rathaus wurde es einfach zu eng, deswegen sollten...

  • Winsen
  • 25.02.14
Politik

Gefängnis soll gekauft werden

thl. Winsen. Die Stadt Winsen soll das ehemalige Gefängnis neben dem Schloss kaufen, um einige Abteilungen aus dem Rathaus dorthin auszulagern. Das hat der Verwaltungsausschuss (VA) jetzt empfohlen. Das letzte Wort über das Geschäft hat der Stadtrat.

  • Winsen
  • 25.01.13
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