Havarie

Beiträge zum Thema Havarie

Panorama
Evakuierung der ersten Fahrgäste mit einem Rettungsboot (re.)
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Mit der Flut kam die Rettung: Havarist "Lühe" wieder im Heimathafen

Befreiung von der Sandbank aus eigener Motorkraft tp. Stade. Fast eine Woche steckte die Ausflugsfähre "Lühe" auf einer Sandbank bei Stadersand fest (das WOCHENBLATT berichtete). Am Dienstag, 5. September, befreite die Besatzung das Schiff mit eigener Motorkraft aus dem Schlick. Die lang ersehnte Rettung brachte die sprichwörtliche Handbreit Wasser unter dem Kiel. Laut Eik von Ahn (45), Reeder und Kapitän des Bugsier- und Reededienstes von Ahn aus Düdenbüttel, lief die Tide unerwartet auf...

  • Stade
  • 08.09.17
Blaulicht
Die havarierte Fähre (hi.) und ein Rettungsboot
2 Bilder

Shantychor in Seenot! Fähre lief bei Stadersand auf Grund

Elb-Törn endet auf Sandbank / 40 Sänger geborgen tp. Stade. Es sollte eine fröhliche Ausflugsfahrt zum Mattjes-Essen nach Glückstadt werden - doch dann war da eine Sandbank im Weg. Am Donnerstagmittag lief eine Fähre mit rund 40 Sängern das Altländer Shanty-Chores und der Gruppe "De Windjammers" aus Neu Wulmstorf auf der Elbe bei Stadersand auf Grund. Der Kapitän der Fähre „Lühe“ wollte eine Insel umfahren und fuhr dabei sein Schiff auf einer Sandbank fest. Es gelang ihm nicht, die...

  • Stade
  • 31.08.17
Blaulicht
Die Motoryacht saß auf dem Steindamm fest

Skipper (70) landet auf einem Steindamm statt im Hafen

tk. Krautsand. Ein 70-jähriger Holländer hatte am Sonntagmittag seine Motoryacht gegenüber von Krautsand auf einen Leitdamm aus Steinen gesetzt. Eigentlich wollte er Glückstadt ansteuern. Weil die elf Meter lange Yacht auf den Steinen festsaß und bei ablaufendem Wasser in Schräglage geriet, kamen 80 Retter zum Einsatz. Die DLRG Stade und Buxtehude sowie die Tauchergruppe der Feuerwehr Stade brachten den Eigner, seine Frau und zwei Hunde von Bord. Danach stabilisierten sie die Yacht und zogen...

  • Buxtehude
  • 28.08.17
Politik
Elbvertiefungsgegner versammelten sich am Wochenende am Deich

Havarie wird zum Polit-Thema

bc. Grünendeich. Während in den vergangenen Tagen die Bergungsarbeiten an dem havarierten Container-Riesen „Indian Ocean“, der sechs Tage lang vor Grünendeich im Schlick der Elbe feststeckte, auf Hochtouren liefen, diskutierten sich Anwohner, Schaulustige und Politiker an Land die Köpfe heiß. Das WOCHENBLATT beantwortet einige der am häufigsten gestellten Fragen: • Warum war die Bergung so schwierig? Mit jeder Ebbe sackte der Mega-Pott (150.000 Tonnen schwer) weiter in den Schlamm der Elbe...

  • Buxtehude
  • 09.02.16
Wirtschaft
Die "MSC Monterey" liegt zur Zeit mit eimem Riss im Hauptdeck vor der kanadischen Küste fest

Riss im Hauptdeck: Containerschiff der Buxtehuder Reederei NSB liegt vor Kanada fest

tk. Buxtehude. Das Containerschiff "MSC Monterey" der Buxtehuder Reederei NSB (Niederelbe Schiffahrtsgesellschaft) liegt mit einem rund 1,5 Meter langen Riss im Hauptdeck vor der kanadischen Küste. Das Schiff unter liberianischer Flagge war auf dem Weg von Antwerpen nach Boson. Das Unglück wurde am vergangenen Freitag bemerkt. In Absprache mit der kanadischen Küstenwache fuhr die "MSC Monterey" in eine Bucht vor der Küste. Dort liegt der Frachter geschützt vor angekündigten ungemütlichen...

  • Buxtehude
  • 31.12.13
Wirtschaft
Die "MSC Flaminia" -auf dem Foto im Jade-Weser-Port - ist noch immer nicht ind er Werft angekommen

"MSC Flaminia": Noch immer auf Warteposition vor rumänischer Küste

tk. Buxtehude. Noch immer gibt es für die "MSC Flaminia" der Buxtehuder Reederei NSB (Niederelbe Schifffahrtsgesellschaft) kein Happy-End: Das teilweise ausgebrannte Containerschiff wartet seit Anfang April im Schwarzen Meer vor der rumänischen Hafenstadt Konstanza auf die Einlaufgenehmigung. Der Frachter soll dort in einer Werft repariert werden. Die rumänischen Behörden fordern aber weitere Untersuchungen. Das könne einige Wochen in Anspruch nehmen", erklärt Bettina Wiebe, Sprecherin der...

  • Buxtehude
  • 17.05.13
Blaulicht
Mit mehreren Booten waren DLRG und Feuerwehr im Einsatz, um das gekenterte Segelboot aufzurichten

Segler kentert bei starken Windböen auf der Elbe

tk. Lühe. Ein Segler (43) aus Stattgart ist am am Wochenende auf der Elbe bei Lühe gekentert. Das sieben Meter lange Boot wurde von starken Windböen erfasst. Rettungsboote der DLRG aus Stade und Lühe/Wisch liefen aus und brachten den Skipper in Sicherheit. Anschließend richteten Taucher der DLRG und der Feuerwehr das Segelboot wieder auf. Das Havarist wurde anschließend in den Haseldorfer Hafen geschleppt.

  • Buxtehude
  • 06.05.13
Blaulicht
Die "MSC Flaminia" soll in den kommenden Tagen vom Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven nach Rumänien fahren

"MSC Flaminia": Besatzung ist an Bord

tk. Buxtehude. Die "MSC Flaminia" der Buxtehuder Reederei NSB (Niederelbe Schifffahrtsgesellschaft) soll in Kürze aus eigener Kraft den Jade-Weser Port verlassen und zu einer Werft nach Rumänien fahren. Ein Sprecher der Reederei erklärte, dass eine Besatzung an Bord sei und nur noch eine Genehmigung aus Rumänien fehle, bevor das Containerschaiff auslaufen könne. Ob das am Wochenende oder einige Tage später geschehe, sei aber offen. Das kontaminierte Löschwasser wurde in den vergangenen Wochen...

  • Buxtehude
  • 15.03.13
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