Schwitzen

Beiträge zum Thema Schwitzen

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Diabetes: So erkennen Sie nächtliche Unterzuckerungen

(spp-o) Schwitzen in der Nacht, Zittern, Unruhe und Benommenheit: Gründe für diese Beschwerden können bei Menschen mit Diabetes nächtliche Unterzuckerungen (Hypoglykämien) sein. Das Problem: Sie bleiben oft unbemerkt und Betroffene können sich die Auswirkungen nicht erklären. Ein Protokoll zur Dokumentation der nächtlichen Ereignisse kann Licht ins Dunkel bringen. Die Unterzuckerung ist eine häufige Begleiterscheinung bei der Behandlung von Diabetes mit Insulin oder blutzuckersenkenden...

  • 08.12.14
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Wellness für daheim: Komfortabel und kosten ist eine Sauna in den eigenen vier Wänden

Fit durch richtiges Saunieren: Regelmässige Sauna-Gänge halten das Immungsystem auf Trab und stärken Herz und Kreislauf

(cbh/hlc). Saunieren ist eine Wohltat für Körper und Seele. Die Wärme entspannt die Muskulatur, der Wechsel zwischen Hitze und Abkühlung hält das Immunsystem auf Trab, stärkt Herz und Kreislauf und trainiert die Gefäße. Zudem ist Schwitzen ein tolles Anti-Aging-Mittel, da die Haut straffer wird und durch das Entschlacken jünger und frischer aussieht. Ganz auf sich selbst und seinen Körper konzentriert, ist der Saunagang zudem eine perfekte Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen, Probleme...

  • Buchholz
  • 23.06.14
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Schlaflos in den Zeiten des Wandels: So kommen Frauen trotz Hitzewallungen gut durch die Nacht

(gesundheit-adhoc). Wenn es bei Frauen ab 40 heiß wird unter der Bettdecke, sind häufig leider auch die Wechseljahre schuld. Im Klimakterium schwitzt jede zweite Frau viel und schläft wenig – zwei unangenehme Begleiterscheinungen des sich verändernden Hormonhaushalts. Aber warum gerät der Schlafrhythmus während der Wechseljahre durcheinander? Die Ursache dafür liegt in der veränderten Hormonproduktion. Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr beginnt der weibliche Körper damit, die Produktion von...

  • 19.10.13
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Übermäßiges Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)ist behandelbar. Wenn das Antitranspirant aus der Apotheke nicht mehr ausreicht, sollten Betroffene zum Arzt gehen. Darauf weit die Gesellschaft für Medinzinberatung hin. Neben einer medikamentösen Therapie mit sogenannten Anticholinergika gibt es von eine Behandlung um Gleichstrom bis zum chirurgischen Eingriff verschiedene weitere Verfahren, um die Schweißproduktion zu reduzieren.

  • 19.07.13
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