Archiv Tostedt
Familiengeschichte selbst erforschen

Archivarin Katrin Kludas und Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam blättern in einem alten Melderegister (1930 bis 1947)
  • Archivarin Katrin Kludas und Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam blättern in einem alten Melderegister (1930 bis 1947)
  • Foto: Marion Wenner
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Tostedt. Ahnenforschung steht hoch im Kurs, insbesondere seit sich auch verschiedene Onlineanbieter solchen Recherchediensten verschrieben haben. Wer lieber selbst in historischen Dokumenten nach Antworten zur Heimat- oder Familiengeschichte suchen möchte, ist im Archiv der Samtgemeinde Tostedt genau richtig. Dort nehmen die historischen Unterlagen rund 200 Regalmeter ein. Ergänzt wird das Samtgemeindearchiv durch die drei Gemeindearchive in Dohren, Heidenau und Wistedt.
Archivräume, Bibliothek und Stahlschrank im Zimmer 403 im Rathaus, Schützenstraße 26a in Tostedt, beherbergen Zeitungen, gewichtige und teils mehr als hundert Jahre alte Melde- und Sterberegister, "Mutterrollen" (Grundbücher) und Personenregister, Ratsprotokolle, Karten, Pläne, Fotos und vieles mehr. Archivarin Katrin Kludas verwahrt die Dokumente ordentlich. Außerdem übernimmt sie es, die Unterlagen zu digitalisieren sowie gegebenenfalls zu transkribieren und zu restaurieren. Während der Öffnungszeiten - dienstags von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie mittwochs von 8.30 bis 12.30 Uhr - ist Katrin Kludas allen passionierten Heimatforschern gern bei der Suche nach den gewünschten Dokumenten behilflich.
In einem Findbuch sind gut 6.000 Datensätze erfasst. Und auch online kann recherchiert werden. Die historischen Dokumente sind nicht ausleihbar, können aber im Archiv kopiert oder gescannt werden.
Nach Absprache unter Tel. 04182 - 298 150 bietet Katrin Kludas auch Klassenführungen an durch dieses Reich der "gelebten Geschichte".
Wer beim Entrümpeln von Omas Dachboden im Schrank alte Fotos, vergilbte Zeitungen, Rechnungen ortsansässiger Höker oder Opas Feldpostbriefe findet, kann diese gern zur Sichtung ins Archiv bringen. Auf Wunsch werden die Dokumente nach telefonischer Terminabsprache oder Anfrage per E-Mail an archiv@tostedt.de auch abgeholt. Auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten können vereinbart werden.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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