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Kita Arche Noah in Apensen hat ihre Außenstelle im Gemeindehaus in Betrieb genommen

Fühlen sich in der Kita-Außenstelle wohl: die Kinder mit ihren Erzieherinnen Nadine Kollatz (li), und Patricia Ritscher sowie die Leiterin Dorothea Knoll (re.)
Apensen: Gemeindehaus | Die Außenstelle der evangelischen Kita Arche Noah in Apensen ist erfolgreich in Betrieb genommen: Seit eineinhalb Wochen werden zehn Elementarkinder im Alter ab drei Jahren im Gemeindehaus an der Beckdorfer Straße 2 betreut. Nach den Sommerferien werden es 20 Kinder sein.
Bis das neue Kita-Gebäude der Arche Noah an der Schulstraße im Sommer 2016 fertig ist, sollen die Kinder im Gemeindehaus bleiben. Um dort Platz zu schaffen, hat die Kirchengemeinde den Raum links neben dem Eingang des Gemeindehauses zur Verfügung gestellt. Dieser wurde dann nach allen Richtlinien für eine Kita umgebaut: Es wurde eine zusätzliche Tür eingezogen, ein Teppichboden verlegt, die Innentüren haben einen Klemmschutz und die Fenster sind mit Splitterschutzfolie beklebt. Die Möbel sind neu gekauft. Die ehemalige Damentoilette wurde mit Hilfe von Podesten und WC-Aufsätzen zur Kindertoilette umfunktioniert. "Alles wurde so geplant, dass wir die Einrichtung beim Umzug ins neue Gebäude mitnehmen können und hier im Gemeindehaus der Urzustand schnell wieder hergestellt werden kann", sagt Kita-Leiterin Dorothea Knoll. Alle Beteiligten von der Samtgemeinde über die Kirchengemeinde bis hin zu den Ehrenamtlichen hätten an einem Strang gezogen und es ermöglicht, dass die Kinder schnell einen schönen Kita-Raum bekommen haben. "Unser Bürgermeister Kurt Matthies und eine Gruppe Asylbewerber haben eigenhändig mit angefasst, um die Spielgeräte in den Garten zu transportieren", freut sich Dorothea Knoll. Auch die Schaukel und der Kletterturm stehen auf tragbaren Fundamenten, damit sie im nächsten Sommer mit an die Schulstraße genommen werden können.
"Im Moment ist alles optimal", so die Kita-Leiterin. Es stehen keine Kinder mehr auf der Warteliste. Das sieht für den kommenden Sommer schon wieder anders aus. "Aber dann ziehen wir ja in den Neubau", sagt Dorothea Knoll.