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Schornsteinfeger rät: Bei Verdacht Echtheit überprüfen

Schornsteinfeger Carsten Birkenfeld: "Kein Kollege ist sauer, wenn man seine Echtheit überprüft"
os. Buchholz. Dieser Betrug scheint in Mode zu sein: Innerhalb kurzer Zeit berichtete das WOCHENBLATT zweimal über Bürger, die falschen Schornsteinfegern zum Opfern fielen. Ein älteres Ehepaar aus Buchholz wurde von den Tätern um fast 4.000 Euro gebracht.
Wie können sich Bürger schützen? Dazu gibt Schornsteinfeger Carsten Birkenfeld aus Buchholz im WOCHENBLATT Tipps:
1. Möglichst einen bekannten Schornsteinfeger seines Vertrauens beauftragen
2. Seriöse Schornsteinfeger sind mit Namensschild unterwegs
3. Vorsicht bei Bargeldforderungen an der Haustür. Birkenfeld: "Die allermeisten Aufträge in unserem Gewerbe werden bargeldlos beglichen". Nur auf ausdrücklichen Wunsch von Kunden wird bar bezahlt
4. Fremde Personen grundsätzlich nicht in die Wohnung lassen. Birkenfeld: "Es ist teilweise erschreckend, wie gutgläubig Bürger sind."
5. Auf das Logo des Zentralverbandes Deutscher Schornsteinfeger (ZDS) achten. Dieses taucht auf Autos, Rechnungen und der Kleidung seriöser Schornsteinfeger auf.
Grundsätzlich rät Carsten Birkenfeld, sich bei einem Verdacht telefonisch rückzuversichern: "Kein Kollege ist böse, wenn ein Kunde kurz anruft, ob alles mit rechten Dingen zugeht."