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"Die Schiris haben immer Schuld": Ex-Referee Horeis zu Gast beim Buchholzer FC

Zu Gast beim Sponsorentreffen des Buchholzer FC: Ex-Schiedsrichter Udo Horeis (re.) und der ehemalige Profi Udo Nix (Foto: oh)
os. Buchholz. Eines hat sich in den vergangenen 30 Jahren in der Fußball-Bundesliga nicht geändert: "Die Schiedsrichter haben immer Schuld, wenn umstrittene Situationen kontrovers diskutiert werden", sagte Udo Horeis jetzt in Buchholz. Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter (58 Einsätze in den 1980er Jahren) referierte beim Sponsorentreffen des Buchholzer FC in der BFC-Arena am Holzweg über seine Zeit in der Beletage des Fußballs.
Horeis wartete mit vielen vergnüglichen Anekdoten über die Ex-Stars wie Paul Breitner und Karl-Heinz Rummenigge auf. Die Aufgabe sei für die Schiedsrichter heute viel schwieriger als zu seiner Zeit, erklärte Horeis: Es werde viel schneller gespielt und das mediale Interesse sei ungleich höher als vor 30 Jahren. Der Ex-Referee appellierte an die Vereine, die Nachwuchsarbeit bei den Schiedsrichtern weiter zu fördern.
BFC-Pressewart Oliver Arndt gab einen Ausblick auf das kommende Jahr: Für den BFC gelte es, die zukunftsweisende Kooperation mit den Schulen weiter zu vertiefen. Zudem wolle der Verein nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen, um einen Kunstrasenplatz in Eigenregie zu bauen.
Schließlich wies Arndt auf den Beitrag des DFB-TV über das BFC-Vereinsheim hin. Er ist im Internet unter www.dfb.de/dfb.tv abrufbar.