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"Luchse" feiern Meistertitel

Als Siegertrophäe ein ausblasbarer Pokal n den Händen: Durch den 32:25-Sieg gegen BSV Sachsen Zwickau haben die Handball-Luchse Buchholz 08-Rosengarten den Meistertitel in der 2. Bundesliga geholt

HANDBALL: Starker 32:25-Heimsieg gegen BSV Sachsen-Zwickau

(cc). Sie können schon fünf Spieltage vor Saisonschluss jubeln: Die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten haben mit einem phantastischen 32:25 (13:11)-Sieg gegen den BSV Sachsen-Zwickau in der heimischen Nordheidehalle vorzeitig den Meistertitel in der 2. Bundesliga geholt.
Schon lange vor dem Schlusspfiff begannen die Fans auf der Zuschauertribüne den unglaublichen Triumph ihrer Mannschaft zu feiern. Nach dem Schlusspfiff gab es Standing Ovations, danach begann der Jubeltanz. Es gab Euphorie pur in der Nordheidehalle und viele lobende Worte für die Meistermannschaft, die sich den Titelgewinn mit einer super Teamleistung mehr als verdient hat.
"We are the Champions" dröhnte es aus den Lautsprechern, die Spielerinnen der Handball-Luchse Buchholz 08-Rosengarten setzten sich silberne Krönchen auf und streiften ihre Meistershirts über. In der Mitte der Halle erwartete sie zudem ihre Mannschaftsführerin Evelyn Schulz zur obligatorischen Sektdusche. Nur wenige aus der Mannschaft sprachen noch davon, dass sie sich auf den Aufstieg in die erste Liga gewünscht hätten. Auf der Rückseite der Meistershirts stand: "1. Bundesliga – wir müssen draußen bleiben". Wie berichtet, steht bereits seit einigen Wochen fest, dass Buchholz-Rosengarten aus wirtschaftlichen Gründen auf den Aufstieg in die erste Bundesliga verzichtet.
Gegen Zwickau übernahmen die Gastgeberinnen nach einer ersten Halbzeit auf Augenhöhe nach der Pause immer mehr die Kontrolle und fuhren am Ende nach einer großartigen kämpferischen Teamleistung den verdienten Erfolg ein. Da der ärgste Konkurrent um den Meistertitel, die Kurpfalz Bären, daheim gegen Kirchhof 25:27 verlor, ist den "Luchsen" Platz eins nicht mehr zu nehmen.
An der Seitenlinie stand dieses Mal Matthias Steinkamp, der den verhinderten Interimstrainer Martin Hug vertrat. Die besten Werferinnen bei den "Luchsen": Paula Prior (7 Tore), Evelyn Schulz (5), Johanna Heldmann und Lynn Schneider (je 4).