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Feuerwehrgerätehauses in Nottensdorf offiziell eingeweiht

Bei der Schlüsselübergabe (v. re.): Nottensdorfs Bürgermeister Dierk Heins, Samtgemeinde-Bürgermeister Matthias Herwede, Gemeindebrandmeister Torben Schulze, Architekt Uwe Cappel, Ortsbrandmeister Jürgen Blech und sein Stellvertreter Hans Lemmen
sc. Nottensdorf. Am vergangenen Samstag war es endlich soweit: Nach langer Planungs- und Bauzeit konnte die Freiwillige Feuerwehr aus Nottensdorf ihre Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses feierlich mit einem Tag der offenen Tür einweihen.
Horneburgs Samtgemeinde-Bürgermeister Matthias Herwede zeigte noch einmal die vielen Hindernisse auf, die überwunden werden mussten. Insbesondere die Optimierungswünsche der Feuerwehrunfallkasse hätten zu vielen Planungsänderungen geführt, so Herwede.
Architekt Uwe Cappel entwarf den Anbau, in dem das neue Löschgruppenfahrzeug und der Mannschaftswagen endlich ausreichend Platz haben. Um der Norm für den neuen Stellplatz gerecht zu werden, gab die Gemeinde Nottensdorf einen Teil der Fläche des anliegenden Parkplatzes an die Freiwillige Feuerwehr ab. Die weggefallenen Parkplätze werden auf der anderen Straßenseite wiederhergestellt.
Auch die Nachbarfamilie Bartsch akzeptierte eine Mitnutzung ihrer Parkfläche durch die Feuerwehr. Dadurch konnten die freiwilligen Helfer ihren jetzt normgerechten Standort im Ortszentrum beibehalten. "Wir sind nun zukunftsorientiert aufgestellt", sagte Herwede. Der Anbau umfasst, zusätzlich zur Fahrzeughalle, eine 40 Quadratmeter große Umkleide für 34 aktive Feuerwehrmitglieder, einen Jugendfeuerwehrraum, eine neue Heizung und Abgasabsauganlage sowie eine Notstromeinspeisung für den Katastrophenfall. Insgesamt habe sich die Nutzungsfläche fast verdoppelt, so Herwede weiter.
Lob gab es auch vom Gemeindebrandmeister Torben Schulze: "Hier wurde ein ordentliches Domizil für die Kameraden erschaffen."