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HSV in der Relegation: Noch tickt die Bundesliga-Uhr

Am Sonntag könnte die Uhr nach fast 51 Jahren stehenbleiben (Foto: Klebig)
bc. Hamburg. Noch tickt sie! Schon morgen könnte sie stehen bleiben: die berühmte Uhr des Bundesliga-Dinos HSV, die anzeigt, wie lange die Hamburger Kicker ununterbrochen der 1. Liga angehören. Am Sonntag gegen 18.50 Uhr ist klar - falls es im Relegations-Rückspiel gegen Greuther Fürth nicht in die Verlängerung geht - ob die Rothosen kommende Saison gegen Sandhausen, Heidenheim und Aalen ran müssen oder wieder Bayern, Dortmund und Leverkusen als Gegner begrüßen dürfen. Rutscht der HSV in die 2. Liga, muss die Uhr wohl abgebaut werden.

Die Fans fiebern der Partie entgegen. Das Hinspiel gegen den Zweitligisten endete am Donnerstag mit einer bitteren Nullnummer. Morgen ab 17 Uhr geht es um alles. 2.000 Hamburger Supporter reisen mit nach Fürth. Der Rest zittert in der Heimat. In der Imtech Arena gibt es ein Mega-Public Viewing, der Verein baut vor der Nordtribüne eine große Bühne mit Video-Leinwand auf. Um 16 Uhr öffnet das Stadion, der Eintritt ist frei.

• Auch in der Drochterser Kulturscheune wir die Partie auf Großleinwand übertragen.