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Künftig ein blankpoliertes Freibad: Arbeiten auf Horneburger Großbaustelle sind im Zeitplan

Überall wird gewerkelt: Blick auf die Baustelle im Horneburger Freibad
jd. Horneburg. "Wir sind voll im Zeitplan", sagt Horneburgs Samtgemeinde-Bürgermeister Matthias Herwede. Für den Rathauschef sind die Bauarbeiten im örtlichen Freibad sozusagen "Chefsache" - handelt es sich bei der umfassenden Neugestaltung des in die Jahre gekommenen Bades doch um eines der größten Bauprojekte der Samtgemeinde in der vergangenen Zeit. Rund 3,3 Millionen Euro werden aufgewendet, um die Anlage zu modernisieren und attraktiver für die Besucher zu machen. Bei der jüngsten Baubesprechung blickte Herwede in zufriedene Gesichter: Es geht zügig voran und alle beteiligten Firmen bewegen sich im vorgegebenen Zeitrahmen. Es sieht ganz danach aus, dass das neue Freibad pünktlich zum Saisonbeginn seine Pforten öffnet.

"Der Frost bereitete uns keine großen Probleme", berichtet Herwede. Wegen der Minustemperaturen sei bislang nur eine Woche pausiert worden. Im Bereich der Bädertechnik sei bereits alles unter Dach und Fach: "Von der großen Baugrube ist nichts mehr zu sehen. Darin sind der Rohwasserspeicher und die Wasseraufbereitungs-Anlage eingesetzt worden." Nun konzentrieren sich die Arbeiten auf die Becken selbst: Sowohl Schwimmer- als auch Nichtschwimmerbereich werden komplett mit Edelstahl ausgekleidet. Das Bad wird später bei Sonnenschein funkeln wie eine blankpolierte Spüle: Immerhin umfassen die neuen Edelstahl-Becken eine Grundfläche vom mehr als 1.000 Quadratmetern.