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Was wollen die Bürger? Der Ortskern und seine Perspektive: Gemeinde lädt zu einer Informationsveranstaltung ein

Vergangenheit: Das alte Clement-Haus ist längst verschwunden. Wie soll Jesteburgs Zukunft aussehen?
mum. Jesteburg. Dieses Thema bewegt die Jesteburger bereits seit Jahren - die Ortsmitte. Seit 2007 war das „Herz des Dorfes“ mehrfach Gegenstand intensiver politischer Diskussionen. Zu nennen sind vor allem die Debatten zur Verkehrsberuhigung im Bereich der Haupt- und Lindenstraße und zur Zukunft des so genannten Clement-Areals. „Im Zuge der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes wurde deutlich, dass es an einer abgestimmten städtebaulichen Gesamtplanung für die Ortsmitte mangelte“, sagt Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper. Die Aufwertung der Ortsmitte sei bereits als Ziel 2008 im vom Gemeinderat beschlossenen Zukunftskonzept Jesteburg 2020 verankert und mit verschiedenen Einzelmaßnahmen unterlegt worden. Dieses beschlossene Zukunftsprojekt sei im Rahmen von öffentlichen Foren seit 2011 fortgeschrieben worden und mündete in die Erarbeitung eines Masterplans für die Jesteburger Ortsmitte. „Erste Ergebnisse sind bereits sichtbar im derzeitigen Wiederaufbau des Försterhus‘“, so Höper.
In einem weiteren Schritt möchte die Gemeinde Jesteburg die Ortsmitte als Standort für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben stärken. Die Gemeinde hat das Unternehmen „Bau-BeCon“ (Sanierungsträger aus Bremen) und das Stadtplanungsbüro WRS aus Hamburg beauftragt, vorbereitende Untersuchungen durchzuführen. „Sie sind die Voraussetzung für eine Aufnahme in die Programmkomponente ‚Aktive Stadt- und Ortsteilzentren‘ des Städtebauförderungsprogramms des Landes Niedersachsen“, so Höper.

• Die Gemeinde Jesteburg lädt nun alle Bürger für Mittwoch, 27. Mai, ab 19 Uhr ins „Heimathaus“ (Niedersachsenplatz) zu einer Informationsveranstaltung ein, bei der die vorläufigen Ergebnisse vorgestellt werden.