Zukunftskonzept

Beiträge zum Thema Zukunftskonzept

Politik
Die ersten Arbeiten wurden begonnen: In Vahrendorf am Sportplatz werden sechs Bauplätze geschaffen

Die Entwicklung Rosengartens überprüfen

Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am Donnerstag, 31. Januar as. Nenndorf. Entwickelt sich die Gemeinde Rosengarten so, wie es im Zukunftskonzept festgehalten ist? Das wollen die Gruppen CDU/FDP und Bündnis90/Die Grünen/Die Linke von Bürgermeister Dirk Seidler erfahren. Sie beantragen im Bau- und Planungsausschuss am Donnerstag, 31. Januar, um 19 Uhr im Rathaus (Bremer Straße 42) in Nenndorf die Schaffung einer Datenbasis, mit der die Entwicklung der Gemeinde dokumentiert und überprüft...

  • Rosengarten
  • 29.01.19
Politik
Aufschluss über das Freizeitverhalten der Apenser soll eine bis Ende Oktober andauernde Umfrage geben. Man wolle nicht "am Bedarf vorbeiplanen", sagt Gemeindedirektorin Sabine Benden (kl. Foto)
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Wie und wo verbringen die Apenser ihre Freizeit?

Gemeinde Apensen startet Umfrage zu Freizeit, Sport und Kultur ab. Apensen. Wie und wo verbringen die Bürger Apensens ihre Freizeit? Treiben sie Sport, sind sie kulturell interessiert? Bleiben sie in ihrer Freizeit im Ort? Diesen und weiteren Fragen will die Gemeinde jetzt nachgehen und erhofft sich durch eine Umfrage umfangreiche Informationen. Grund dafür ist ein Zukunftskonzept, durch das sich der Gemeinderat Aufschluss bei der Entwicklung Apensens in den kommenden Jahren...

  • Apensen
  • 26.09.18
Politik
Wie stellt sich Apensen für die Zukunft auf? Darüber berieten jetzt die Politiker      Foto: jd

(Vorerst) kein eigenes Konzept: Apenser Ratsmehrheit lehnt SPD-Vorstoß ab

jd. Apensen. Die Gemeinde Apensen wird (vorerst) nicht mit einem eigenen Konzept für die Zukunft planen. Der Rat lehnte jetzt den Antrag der SPD ab, ein Gutachten zu den Entwicklungspotenzialen und -zielen des rund 3.800 Einwohner zählenden Ortes zu erstellen. Beschlossen wurde stattdessen der Vorschlag von CDU und Freier Wählergemeinschaft (FWG), zunächst bei der Samtgemeinde den Antrag zu stellen, das bestehende Entwicklungskonzept zu aktualisieren und bei Bedarf zu erweitern. Erst wenn der...

  • Apensen
  • 05.09.17
Politik
Stau am EVB-Bahnübergang Weißenfelder Straße. In das ISEK ist der Bau einer Brücke aufgenommen wurde, um dieses Nadelöhr zu entlasten    Foto: jd

Harsefelder Rat beschließt neues Entwicklungskonzept

jd. Harsefeld. Man könnte es einfach als Ideensammlung bezeichnen, doch das klingt den Behörden wohl nicht wichtig genug: Der Rat des Flecken Harsefeld hat jetzt die Neuauflage des "Integrierten städtischen Entwicklungskonzeptes" (ISEK) abgesegnet. Darin werden alle wichtigen Infrastruktur- und Bauprojekte aufgeführt, deren Umsetzung bis 2030 vorgesehen ist. Das erste Konzept wurde bereits 2007 erstellt und hatte eine Laufzeit bis 2017. Nun gibt es eine Fortsetzung der "Erfolgsgeschichte": Denn...

  • Harsefeld
  • 26.08.17
Politik

Weiter Diskussion um das Zukunftskonzept: Apenser Gemeinderat befasst sich mit Antrag der SPD-Fraktion

jd. Apensen. Erhält die Gemeinde Apensen ein eigenes Zukunftskonzept? Diese Frage wird sicher diskutiert werden, wenn der Rat am morgigen Donnerstag, 24. August, um 19 Uhr zur Sitzung im Junkernhof zusammenkommt. Dann wird ein entsprechender Antrag der SPD (das WOCHENBLATT berichtete) behandelt. Im Vorfeld führte das Thema bereits zu Unstimmigkeiten: Die FWG reklamierte für sich, die Idee eines Entwicklungskonzeptes bereits im Frühjahr vorgebracht zu haben. Und die Verwaltung verweist auf ein...

  • Apensen
  • 22.08.17
Panorama
Auf Zetteln werden Ideen formuliert

Die Zukunft im Blick: Planungen für "Harsefeld 2030" gehen weiter

jd. Harsefeld. Die Planungen für das Zukunftskonzept "Harsefeld 2030" gehen in eine weitere Runde: In den kommenden Tagen haben die Bewohner der Samtgemeinde Harsefeld noch einmal die Chance, bei einer der vier Zukunftswerkstätten mitzumachen. Beim ersten Durchgang vor knapp vier Wochen brachten sich rund 60 Teilnehmer mit Ideen und Anregungen ein. Jetzt soll auf den Ergebnissen dieser öffentlichen Bürger-Beteiligung aufgebaut werden: Am Freitag, 20 Mai., sowie am Dienstag, 24. Mai, wird weiter...

  • Harsefeld
  • 18.05.16
Panorama
In Harsefeld wird die Zukunft geplant

Jetzt werden Themenfelder "beackert": Für das Zukunftskonzept "Harsefeld 2030" starten die Workshops

jd. Harsefeld. In "Zukunftswerkstätten" soll jetzt weiter am Konzept "Harsefeld 2030" gefeilt werden. Nachdem auf der öffentlichen Auftaktveranstaltung über die Grundzüge für das geplante Leitbild gesprochen wurde, geht es nun in die nächste Runde: Die vier auf dem Infoabend festgelegten Aktionsfelder sollen im Rahmen von Workshops intensiv "beackert" werden. Alle Bürger sind eingeladen, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen. Es finden jeweils zwei Workshops parallel im Rathaus...

  • Harsefeld
  • 05.04.16
Panorama
Ein Bürger heftete die Kärtchen mit seinen Anregungen an die Pinnwand
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Bürger sollen sich einbringen: Auftaktveranstaltung für "Harsefeld 2030"

jd. Harsefeld. Der erste Schritt ist getan: Bei der öffentlichen Auftaktveranstaltung für den Zukunfts-Leitfaden "Harsefeld 2030" wurden die Haupt-Aktionsfelder umrissen. Auf dem Info-Abend im Rathaus durften auch die rund 80 erschienen Bürger aktiv werden: Sie konnten auf Kärtchen Anregungen, Kritik und Ideen eintragen. Dabei ging es unter anderem um die Fragen, wie sich die Menschen ihre Zukunft in Harsefeld vorstellen und was sich ändern soll. Planerin Sandra Lehnigk und ihre drei...

  • Harsefeld
  • 15.03.16
Politik

Jorker SPD: Roter Faden für die Zukunft

bc. Jork. Die Jorker SPD hat einen Katalog entworfen. Titel: „Jork 2022“. Darin haben sich die Altländer Sozialdemokraten intensiv mit der Zukunft ihrer Gemeinde beschäftigt - fernab von finanziellen Möglichkeiten und unterschiedlichen Zuständigkeiten. Das Papier soll ein Ideengeber für die künftige Arbeit im Gemeinderat sein. „Für die Jorker SPD ist es ein roter Faden“, sagt Ortsvereinsvorsitzender Ernst Tilsner. Herausgekommen ist ein fünfseitiges Zukunftskonzept zu ganz unterschiedlichen...

  • Jork
  • 15.03.16
Politik
Felder oder mehrstöckige Wohnblocks: Rosengarten sucht den Mittelweg

Mehr Wohnraum in Rosengarten - aber wo?

mi. Rosengarten. Wo sollen in Rosengarten neue Siedlungsgebiete entstehen und welche Wohnformen (Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Mietwohnungen etc.) werden favorisiert? Darüber soll beim Workshop „Siedlungsentwicklung, Wohnen und Naherholung“ moderiert vom PR-Dienstleister Kontor 21 am Donnerstag, 5. November, von 19 bis 21.30 Uhr im Gasthaus Erhorn in Vahrendorf im Rahmen des „Zukunftskonzeptes Rosengarten 2030“ diskutiert werden. Hintergrund: Laut Aussage der Verwaltung ist in Rosengarten...

  • Rosengarten
  • 03.11.15
Panorama
Gewerbevereinschef Rob Achten

Kein Interesse an der Zukunft? Gewerbevereinschef Rob Achten übt Mitglieder-Schelte

(mi). „Sie alle haben die Möglichkeit, Ihre Zukunft in Rosengarten mitzugestalten, und kaum einer nimmt sie wahr.“ In einem Schreiben an die Mitglieder des Gewerbevereins Rosengarten hat Vorsitzender Rob Achten jetzt das Desinteresse der Vereinsmitglieder an den Workshops für das Zukunftskonzept 2030 kritisiert. Gerade einmal vier Gewerbetreibende seien zum zweiten Planungstreffen erschienen. Es könne nicht Aufgabe des Vorstands sein, die Zukunft seiner Mitglieder zu gestalten. Rob Achten...

  • Rosengarten
  • 13.10.15
Politik
Thomas Wilken (Kontor 21) moderierte die Auftaktveranstaltung
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Bürgerumfrage zum Zukunftskonzept: Marode Straßen und Wege ärgern Rosengartener am meisten

mi. Rosengarten. Die gute Nachricht zuerst: 97 Prozent aller Bürger in Rosengarten leben gerne in der Gemeinde. Dies ergab jetzt eine Haushaltsumfrage der Gemeinde im Zuge der Entwicklung des Zukunftskonzeptes „Rosengarten 2030“, deren Ergebnisse Thomas Wilken vom PR-Büro Kontor 21 jetzt der Öffentlichkeit vorstellte. Weniger rosig sieht es allerdings bei den den Themen Nahverkehr und Infrastruktur aus. Wie soll sich Rosengarten bis zum Jahr 2030 entwickeln? Diese Frage steht hinter dem...

  • Rosengarten
  • 22.09.15
Politik
Vergangenheit: Das alte Clement-Haus ist längst verschwunden. Wie soll Jesteburgs Zukunft aussehen?
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Was wollen die Bürger? Der Ortskern und seine Perspektive: Gemeinde lädt zu einer Informationsveranstaltung ein

mum. Jesteburg. Dieses Thema bewegt die Jesteburger bereits seit Jahren - die Ortsmitte. Seit 2007 war das „Herz des Dorfes“ mehrfach Gegenstand intensiver politischer Diskussionen. Zu nennen sind vor allem die Debatten zur Verkehrsberuhigung im Bereich der Haupt- und Lindenstraße und zur Zukunft des so genannten Clement-Areals. „Im Zuge der Fortschreibung des Flächennutzungsplanes wurde deutlich, dass es an einer abgestimmten städtebaulichen Gesamtplanung für die Ortsmitte mangelte“, sagt...

  • Jesteburg
  • 19.05.15
Panorama

Neu Wulmstorf: Befürchtungen wegen "Famila"-Plan

bc. Neu Wulmstorf. Die Einzelhandelskette "Kaufland" in Hamburg-Neugraben sorgt sich angesichts der geplanten "Famila"-Ansiedlung in Neu Wulmstorf offensichtlich um ausbleibende Kundschaft. Ein anderer Schluss lässt der Brief nicht zu, der an Teile der Neu Wulmstorfer Politik adressiert war und der dem WOCHENBLATT vorliegt. Darin gibt das Unternehmen zu bedenken: "Sollte in einer unmittelbar angrenzenden Nachbargemeinde ein weiterer großflächiger Lebensmittelmarkt entstehen, ist zu befürchten,...

  • Neu Wulmstorf
  • 26.02.14
Politik

Quo vadis Rosengarten?

Die CDU Ratsfraktion will ein Zukunftskonzept für die Gemeinde auf den Weg bringen mi. Rosengarten. Wie soll die Gemeinde Rosengarten im Jahr 2030 aussehen? Mit dieser Frage soll sich, wenn es nach der CDU Rosengarten geht, der Gemeinderat beschäftigen. In Anlehnung an die Gemeinden Buchholz und Neu Wulmstorf soll auch für Rosengarten ein Zukunftskonzept durch die Verwaltung erarbeitet werden. Das will die CDU auf der nächsten Ratssitzung beantragen. Der Antrag, den Kleckens...

  • Rosengarten
  • 07.05.13
Politik

Neu Wulmstorf startet Bürgerbefragung

bc. Neu Wulmstorf. Was ist zu tun, damit Neu Wulmstorf auch im Jahr 2025 lebenswert und attraktiv bleibt? Um diese Frage geht es im Zukunftskonzept der Gemeinde, dessen Erarbeitung im vergangenen Jahr vom Rat beschlossen wurde. Die Hamburger Büros "KONTOR 21" und "WRS" werden den Prozess moderieren und begleiten. Neben den Bürgern sind auch Wirtschaft, Vereine, Verbände und Politik zum Mitmachen aufgerufen. Eine Bürgerbefragung startet am Freitag, 22. März, und endet am Sonntag, 7. April....

  • Neu Wulmstorf
  • 21.03.13
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