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"KunstWerkWege": Zum 15. Mal Sehenswertes von Egestorf bis Salzhausen

Freuen sich auf die „KunstWerkWege“ (v. li.): Peter Teetzmann, Karoline Scharf, Harold Müller, Friedrich Pankow, Kerstin Schmidt, Inka Harder, Claudia Friedrichs, Martina Teetzmann, Ulf Petersen und Stephan Meier (Foto: oh)

Kunst und Kunsthandwerk von Egestorf bis Salzhausen erwartet die Besucher der „KunstWerkWege“ am kommenden Wochenende.

mum. Egestorf. Offene Ateliers und Werkstätten, Läden, Häuser und Gärten - 1999 probierten das einige Künstler und Kunsthandwerker in Egestorf und Schätzendorf zum ersten Mal. In den vergangenen 15 Jahren ist nicht nur die Begeisterung der Beteiligten, sondern auch die der Besucher stetig gewachsen. Von Jahr zu Jahr zieht es mehr Kunst-Interessierte in die Nordheide. Jetzt ist es wieder einmal soweit: Am Samstag und Sonntag, 16. und 17. August, findet „KunstWerkWege“ erneut statt.
In den vergangenen 15 Jahren nahm auch die Distanz zwischen den „KunstWerkWege“-Teilnehmern deutlich zu: Von Schätzendorf (Claudia Friedrichs, Keramik) über Egestorf (Martina und Peter Teetzmann, Antiquitäten und Vergoldungen; Inka Harder, Edelstein-Schmuck; Kerstin Schmidt und Friedrich Pankow, Bildhauerei und Glaskunst) nach Lübberstedt (Harold Müller, Landschaftsmalerei und Portrait), weiter nach Eyendorf (Ulf Petersen, Malerei und Bildhauerei), um schließlich nach Salzhausen zu kommen, wo Goldschmiedin Karoline Scharf ihren Schmuck zeigt.
Fast alle gastgebenen Künstler haben Freunde eingeladen, die ihrerseits vor Ort ausstellen. Und so wird es an diesem Wochenende viele Möglichkeiten geben, eine aufregende und spannende Mischung von Kunst und Kunsthandwerk zu erleben, Gespräche mit den Künstlern zu führen, das eine oder andere Werk zu erwerben oder immerhin davon zu träumen.
Wie in jedem Jahr werden auf dem Kirchhof der evangelischen St. Stephanus Gemeinde von verschiedenen Künstlern Installationen aufgestellt, die auch in den Wochen nach der „KunstWerkWege“-Ausstellung noch zu sehen sein werden. Passend zu den Installationen und zum Motto des Kultursommers - „Herzklopfen“ - findet am Sonntag auch der Gottesdienst statt.
• Der Eintritt ist frei.