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"Große Aufwertung für Ortsteil": Sanierte Straße "Im Osterfelde" in Wulfsen wurde eingeweiht

Bei der Einweihung: Bürgermeister Gerd Müller zeigt den Gästen die sanierte Straße "Im Osterfelde" inklusive neuer Verkehrsinsel
ce. Wulfsen. "Der Ortsteil 'Im Osterfelde' präsentiert sich in einem ganz neuen Bild, und es ist eine große Aufwertung erfolgt." Das hob Wulfsens Bürgermeister Gerd Müller jetzt bei der Einweihung der sanierten Straße "Im Osterfelde" hervor, an der Vertreter der Gemeinde und Samtgemeinde, der beteiligten Bau- und Planungsfirmen sowie zahlreiche Anwohner teilnahmen. Voraussichtlich am Donnerstag, 22. Dezember, soll die rund 900 Meter lange Route, die die K7 mit der L234 verbindet, wieder für den Verkehr freigegeben werden.
In gut sechsmonatiger Bauzeit wurden unter anderem die Straße und Fußweg erneuert, LED-Laternen als Beleuchtung installiert, die Muldenentwässerung auf den neuesten Stand gebracht und am Ortsausgang in Richtung L234 eine Verkehrsinsel errichtet. "Wir sind mit dem Ergebnis der Arbeiten sehr zufrieden", erklärte Gerd Müller bei der Begehung. Im kommenden Frühjahr sollen darüber hinaus neue Bäume gepflanzt werden. Bei dem insgesamt rund 640.000 Euro teuren Projekt, für das die ersten Planungen bereits 2002 begannen, wurde die Gemeinde Wulfsen mit 300.000 Euro aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Auch die Samtgemeinde Salzhausen beteiligte sich an der Maßnahme. Sie ließ vom Ortsausgang bis zur Einmündung in die L234 die Fahrbahndecke erneuern und einen Fahrradweg bauen. Die Kosten von 157.000 Euro wurden mit 60 Prozent vom Land Niedersachsen bezuschusst. "Die Kooperation mit der Samtgemeinde hat uns sehr gefreut", bedankte sich Gerd Müller bei Verwaltungschef Wolfgang Krause, der auch an der Straßeneinweihung teilnahm.